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Beschreibung

Die Bayerische Eisenstraße ist eine der längsten touristischen Straßen in Deutschland und verläuft von Pegnitz über Auerbach bis Amberg und dann weiter nach Regensburg. Der Eisenbergbau trug wesentlich zum Reichtum der Region bei, was sich noch heute im Stadtbild von Auerbach ablesen lässt. Die große Nachfrage nach Eisen für Schienen zum Eisenbahnbau bewirkte in der Mitte des 19. Jahrhunderts eine landesweite Suche und Erschließung ergiebiger Erzvorräte. 1878 wurde für die Kokshochöfen der "Maxhütte" in Rosenberg (deren erster Ofen 1864 angeblasen wurde) im Auerbacher Revier eine neue Erzbasis gefunden. In dem südlich von Auerbach gelegenen Grubenfeld "Nitzlbuch" begannen 1904 die Abteufarbeiten für die Schächte "Maffei l" und "Maffei 2". Der Abbau des Erzes begann 1906 und dauerte bis 1978. In dieser Zeit wurden ca. 16 Millionen Tonnen Erz gefördert.
Im Museum sind neben Bergbaumaschinen der Grube Nitzlbuch und des Annaschachtes, eine Teilschnitt-Gewinnungsmaschine sowie ein dieselgetriebener Fahrschaufellader der Grube Leonie ausgestellt.

Lage

Südöstlich von Auerbach

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Adresse: Kontaktadresse:

Förderverein Maffeispiele Auerbach eV.
Postfach 1170
91271 Auerbach
Telefon: 09643/2049573
E-Mail: info@maffeispiele.de
Öffnungszeiten: Jeden ersten Sonntag von Mai bis Oktober Sonntags von 15 bis 17 Uhr geöffnet:

Nur nach vorheriger Anmeldung!
Tel. 09643/2433
Preise: Erwachsene: 2 €
Jugendliche (bis 18 J.): 1 €
Alle Preise inklusive fachkundige Führung, Schachteinfahrten sind nicht möglich!

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