Topoapp oben
Topoapp rechts

Aktuelle Felsen

Diese Seite hilft Ihnen die neuesten Felsen im Frankenjura zu finden.

Name Datum
Osterlochwände 01- Einsiedler 21.07.17
Der zehn Meter hohe und südostseitig ausgerichtete Sektor bietet fünf Routen, drei Genussrouten und zwei härtere Nummern, darunter mit ´Technik, die begeistert´ (10-/10) die schwerste an den Osterlochwänden. Die schönste Route im Genussbereich ist die ´Bestmarke´ (7-). Der Sektor dürfte wintertauglich sein, sobald sich kein Laub auf den Bäumen befindet.
Osterlochwände 02 - Kreuzwand 21.07.17
Der Sektor bietet bei Routenlängen von etwa 10 Metern viele gut gesicherte Sechser, die Wand dürfte ebenfalls auch dann gut zum Klettern geeignet sein, wenn es kalt wird. Oberhalb des Sektors befindet sich ein idyllischer Rastplatz an einem Kreuz mit einer gemütlichen Sitzgruppe. Der Sektor ist kinderfreundlich, ein Routen-Highlight ist ´Osterfeuer´ (7-), steil aber dennoch sehr großgriffig.
Osterlochwände 03 - Pfeiler 21.07.17
Ein beindruckender Pfeiler ist Wahrzeichen des Sektors und zugleich der gesamten Osterlochwände. Dabei bieten die Routen nicht die höchsten Schwierigkeiten der Wand, sondern sind maximal im neunten Schwierigkeitsgrad. Sogar eine Route im unteren sechsten Grad, der ´Midnight Man´ (6-) zieht durch den Pfeiler, wenngleich er natürliche Fluchtmöglichkeiten nutzt. Beeindruckend ist der ´Osterlochpfeiler´ (9-), der schon vor 2004 erschlossen und wahrscheinlich auch in dieser Zeit begangen wurde. Schönster Siebener des Sektors ist Jörg Herbsts ´Für Amelie und Julia´ (7). Der Wandfuß dieses Sektors ist nicht besonders kindergeeignet, da das Wandfuß-Gelände sehr verblockt ist. Der Sektor ist nach Regenperioden lange nass, gerade am Pfeiler drückt das Wasser lange aus den Löchern.
Osterlochwände 04 - Lochwand 21.07.17
Das Wandareal am rechten Ende des Massivs ist etwa 14 Meter hoch und ebenfalls nordseitig ausgerichtet. Der Sektor bietet unglaublich viele Löcher zum Greifen und Treten. Schönste Erstbegehung unter den leichten ist der ´Lochgeist´ (7-). Der Sektor bietet aber auch zwei Routen im zehnten Grad: ´Schockabsorber´ (10-) und´ Enjoyneering´ (10-). Die Wand ist hier etwas kinderfreundlicher als am Sektor Pfeiler, aber ebenso regenanfällig.
Osterlochwände - Übersicht 21.07.17
Ganz im Süden des nördlich Frankenjuras ist in der Nähe des Kalmusfels in den letzten Jahren ein stattliches Klettergebiet herangewachsen. Die Osterlochwände bieten 34 Routen an vier Sektoren! Durch sowohl süd- als auch nordseitige Ausrichtung der Sektoren haben die Wände das Zeug zum Ganzjahresklettergebiet. An den 10 bis 16 Meter hohen Wänden dominieren Loch- und Leistenklettereien. Der Zustieg dorthin ist etwas länger, dafür ist das Gebiet idyllisch gelegen. Die Osterlochwände bestehen aus zwei unterschiedlichen Wandbereichen. Der südseitige beherbergt die Sektoren 01 sowie 02 und ist bei Wandhöhen um die 10 Meter ziemlich kinderfreundlich. Der nördliche Teil ist bis zu 16 Meter hoch und weniger kinderfreundlich. Die Routen sind imposant, aber nach Regen lange nass.
Truppachwand 02.06.17
Nette kleine Nordwand, an der über den Winter sieben neue Routen entstanden sind. Da es sich bei der Wand um eine komplette Neuerschließung handelt, ist hier gesittetes Verhalten ganz besonders wichtig, damit der Klettersport auch an diesem Fels auf Akzeptanz bei den Anliegern trifft.
Graischer Bleisteinwände - Übersicht 19.04.17
Neue Übersichtsskizze zur Lage aller 12 Sektoren der Graischer Bleisteinwände
Geißleinwand 02 - Kurbelwelle 31.03.17
Dank zahlreicher Neutouren von Julian Söhnlein und Christof Hampe wurde die Geßleinwand komplett überarbeitet. In diesem sektor gibt es fünf neue Routen, drei davon im neunten Schwierigkeitsgrad!
Bärensteinwände - Übersicht 03.03.17
Neue Skizze zu allen Massiven der Bärensteinwände und zum Bärensteins bei Gößweinstein. Damit endlich mal klar ist, wo was ist und wie man am günstigsten hinkommt!
Bärensteinwände 04 - Querdenker 03.03.17
Neuer Sektor an den Bärensteinwänden bei Gößweinstein. Anders als die restlichen Sektoren steht dieser nicht am Hang und mitten im Wald, sondern freigestellt, mit ebenem Wandfuß und direkt am Ortsausgang Gößweinsteins in Richtung Etzdorf. Der Fels bietet senkrechte, leicht überhängende und gut abgesicherte Routen im sechsten und achten Schwierigkeitsgrad, er ist kinderfreundlich und dürfte dank seiner nordwestlichen Ausrichtung am Abend ein paar Stunden in der Sonne liegen. Achtung, durch die Ortsnähe ist entsprechend ruhiges Verhalten obligatorisch!
Bergfreunde.de - Ausrüstung für Klettern, Bergsport und Outdoor

Aktuelle Bilder

Odins Tafel

Odins Tafel

» Weitere Bilder

Kletterhalle Magnesia

Aktuelle Kommentare

» Zu den Topos der Kletterhalle

Magnesia

Aktuelle Bilder

Clean-Klettern XXL

Clean-Klettern XXL

» Weitere Bilder

Neue Kommentare

» Mehr Kommentare