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Bild des Felsens

Sportklettern an der Dornröschenwand: Nico Krüger klettert Märchenprinz (9-) an der Dornröschenwand im Püttlachtal (Bild: Christian Seitz)


Länge: 25m
Ausrichtung: Nord
Jahreszeit: FrühlingSommerHerbst
 
Schwierigkeit: 9-
 
Neigung: Leicht überhängend
Absicherung: Gut
Crux: Ausdauer
Charakter: Fingerlastig, Kräftig, Technisch anspruchsvoll
Erstbegehung: Klemens Nicklaus (1989)
 

Dornröschenwand 01 - Sieben Zwerge

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Klemens Nicklaus



Camping

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Kommentare

Stefan am 16.06.24

Das ist ja inzwischen dermassen speckig unten, dass es nicht mehr wirklich Spaß macht! Der "Würfeltritt" ist inzwischen kaum noch nutzbar, daher hab ich sie nun von meiner "Wish-list" gestrichen. Schade...

Stefan K. am 04.08.19

Schön und sehr abwechslungsreich, eine absolute Ausdauertour

Stefan am 08.06.17

Sehr geil, solch eine Ausdauerroute gibt es selten in dem Grad in der Fränkischen!

Wurzelzwerg am 22.06.14

super Ausdauertour in zwei Teilen. Einstiegsboulder und dann gradiose Fingerlochauflegerschalen gewackel durch die ultrakompakte Wand nach oben. Sehr lohnend!

Flo (nicht verifizierter Kommentar) am 07.09.11

Bisschen Power unten an den Leisten im Einstiegsboulder, dann die Verschneidung hoch, und bis oben noch konzentrieren. Ich weiß doch au nit, irgendwie eine der geilsten Touren in dem Grad. Wenn man ein bisschen im Grad steht, gehts für 9- schon ganz gut zu klettern, aber wer fröhlich in eine lockere 8+/9- einsteigen möchte, der kriegt nen schönen Asskick.

Ded (nicht verifizierter Kommentar) am 26.08.07

Diese richtig geniale Route sah heute dank zahlreicher mega Tickmarks zwar nicht danach aus, als ob man sie aus dem Dornröschenschlaf wecken müsste, aber dass sie hier noch keines Kommentares gewürdigt wurde, ist unter ihrer Würde:
boulderartiger Einstieg mit etwas anstrengendem Klippen des 2.Hakens. Danach wenige kräftigere aber schöne Züge bis zu gutem Ruhepunkt am 4.Haken. Dann an großen Griffen zum 5.H, wobei kurz vor diesem eine Änderung der bis dahin eher typ.Fränkischen Griffstruktur hin zu sloperartigen runden Griffen bemerkbar wird. Der 5.H lässt sich von den beiden guten Griffen unterhalb klippen, aber wer sich den Kreuzer (am besten mit rechts) in den Griff links neben dem Haken noch traut, der wird durch einen richtigen Henkel belohnt. Von diesem leicht linkshaltend (so habs ich gemacht) mit etwas Hüftgewackel weiter zu besserem Seitloch für links, dann gerade hoch über 6.H zum UH. Eine SAUGEILE ABWECHSLUNGSREICHE ROUTE mit richtig guten Zügen und durch besagte Griffstrukturänderung erst recht ein seltenes und spaßiges Schmankerl. Perfekt gesichert (Hirn und nicht Zollstock) mit den Haken genau an den richtigen Stellen. Wenn das ein Prinz ist, will ich seine Prinzessin erst recht kennenlernen!!!

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