Beschreibung

Die domartig gewölbte Eingangshalle der 90 Meter langen Klufthöhle gehört zu den größten Hohlräumen der Fränkischen Schweiz. Es folgen noch zwei kleinere Nebengrotten, in denen sich noch einige Tropfsteine und Sinter befinden. In der hinteren Halle befindet sich ein großer, rechteckiger Stein, der sogenannte Altar. Auf ihm wurden der Legende nach einst zahlreiche Menschen dem wendischen Rachegott Witt geopfert, von dem die Witzenhöhle ihren Namen bekam. Am nordwestlichen Ende befindet sich der Übergang zur Wundershöhle, der jedoch nicht begangen werden sollte.

© OpenStreetMap-Mitwirkende

Lage

Etwa 500 Meter östlich von Muggendorf unweit der Oswaldhöhle.



Matrazenlager, Pension, Restaurant, Zimmer

Naturfreundehaus Veilbronn

Veilbronn 17
91332 Heiligenstadt

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