<Bild des Felsens

Das Kellerviertel am Burgberg in Erlangen

Beschreibung

Der Ausläufer des Fränkischen Albvorlandes ist 332 Meter hoch. Die namensgebende Burg konnte, trotz mehrfacher Erwähnung im 15. Jahrhundert, bislang nicht nachgewiesen werden. Sein Burgsandstein wurde schon um 1400 in Steinbrüchen abgebaut. Der Südhang wurde ab 1675 für die Anlage von Bierkellern genutzt. Dank der Kellerlagerung wurde Erlangen die Pionierstadt des Bierexports. An den Kellern findet seit 1755 zu Pfingsten die Bergkirchweih statt. Am Nordhang des Berges liegt das Platenhäuschen, in das sich der Dichter August von Platen zeitweise zurückgezogen hat, sowie der israelitische Friedhof.

Informationen von Erlanger Tourismus und Marketing Verein e.V.

© OpenStreetMap-Mitwirkende



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