| Länge: | 14m |
|---|---|
| Ausrichtung: | Nord |
| Jahreszeit: | |
| Schwierigkeit: | 7+ |
| Neigung: | |
| Absicherung: | Schlecht |
| Crux: | Ausdauer |
| Charakter: | Fingerlastig, Kräftig |
| Erstbegehung: | Martin Grulich (1987) |
| Saniert: | Uwe Gellersen (2003) |
Beschreibung
Rechts von "Weisse Realität" gerade hoch.
Anmerkungen
Nur zwei Haken, und die sind nicht sehr vertrauenserweckend. Trotzdem eine super Tour.
Informationen von
Johannes Höfer
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Rock-Events

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WolfDerDolf am 06.08.26
Die Haken sind vetrauenserweckend und halten Stürze. Heute getestet.
Normalerweise sind siebener mit windiger Absicherung nur an den Haken schwer. Der Testpilot hingegen fordert ab dem ersten Haken durchgängig den gepflegten siebten Grad fränkischer Prägung. Crux ist für mich das Klippen des zweiten Hakens in geschätzt 9-10m Höhe, da dies aus der Kletterstellung erfolgt. Einen echten clipgriff fand ich nicht. Nach dem zweiten Haken kommt zwar das große Loch zum Schütteln, aber der Rounout zum Umlenker ist auch nochmal ohne echte Henkel. Drunks nebenan hat drei Haken und vom dritten zum Umlenker schwimmt man durchs Henkelmeer.
Ich musste mich selten so zusammenreißen. Das Ding hält was es verspricht. Die Kletterei selbst ist typisch fränkisches Löchlesbolzen. Ein richtiges Testpiece für das Nervengewand. Nicht ohne Stolz möchte ich kund tun, dass mir im dritten go der Durchstieg gelang. Danke an Martin Grulich für diese Route.