Frankenschocker
Bisher wurden zu Frankenschocker 32 Kommentare abgegeben.
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Helmut (nicht verifizierter Kommentar) am 16.07.09
Von unten kommen und aus der Kletterposition fädeln - unangenehm und anstrengend aber zumindest für geübte Sachsenkletterer okay. Dann 5m abklettern bis zur Gufel und ewig runterruhen. Sicher nicht mein Ding - aber auf den Kasten würd´ ich´s nicht ankommen lassen, Jörg.
joerg (nicht verifizierter Kommentar) am 16.07.09
...während ner RP Begehung? Wenn du weit übern Grad stehst vielleicht...(wir reden nur über die oben - die erste braucht man nicht und die ztweite am NoHand kann natürlich jeder fädeln...)
@Klemens, @Tom, @Helmut, was meint Ihr?
ClimbingShark (nicht verifizierter Kommentar) am 16.07.09
Nen Kasten Friedmann Hell drauf das ich das fertig bringe :-)
joerg (nicht verifizierter Kommentar) am 16.07.09
Momentan sind sogar drei Schlingen drin:
- knappen Meter über dem zweiten Haken (eigentlich unnötig)
- an dem No-Hand vor der Linksquerung an einer angeknacksten Sanduhr kurz vor dem dritten Haken
- zwischen dritten und vierten Haken an der fingerdicken Sanduhr. Dort hing seit vielen Jahren so ne Art Schnürsenkel. Denjenigen der dort aus der Kletterstellung ne Schlinge reinfummelt und knotet möchte ich sehen...
... von mir sind die Schlingen nicht, aber ich muss zugeben, dass ich nicht wirklich traurig war die (mit-)clippen zu können ... grad das Anklettern vom 4ten Haken kann auch mal schief gehen, wenn man den linken "Huf" nicht gescheit auf Hüfte hoch bringt ... und dann geht´s abwärts.
ClimbingShark (nicht verifizierter Kommentar) am 16.07.09
Alles klar. Was ich allerdings sehr Schade finde sind die zwei Dauerschlingen in der Tour. Wenn man wenigstens die obere Sanduhr selbst legen müsste wäre eine Begehung noch reizvoller...
joerg (nicht verifizierter Kommentar) am 16.07.09
Dem Kommentar von Klemens kann ich voll zustimmen. Allerdings ist die Sanduhr nicht wirklich dick...ungefähr so wie mein Zeigefinger, aber für die Moral tut´s gut ... und da kommt mal bitte keiner auf die Idee nen Haken statt der Sanduhr dahin zu setzen!!!! Plaisier 9er gibt´s an der Püttlacher ja in Hülle und Fülle und wer´s lieber im Toprope klettert kann´s ja gemütlich über die Ikebana einhängen.
justice (nicht verifizierter Kommentar) am 16.07.09
Haken im Einstiegsbereich war mit beiden Erstbegehern abgestimmt. Spielt auch nicht wirklich die große Rolle, da die Begehungsversuche sowohl vom Weg als auch durch Queren vom Band erfolgten.
Frankenjogger (nicht verifizierter Kommentar) am 15.07.09
Was Jörg schreibt stimmt.
Der zusätzliche Haken unten war mit Frank Naumann, dem Erstbegeher, abgestimmt. Die Erstbegehung erfolgte damals vom letzten Haken mit einer Linksquerung über den Ausstieg der Ikebana, die es damals noch nicht gab. Heute musste ich feststellen, dass der direkte Ausstieg eigentlich gängiger ist, da es nicht so ausdauernd ist und der Linie eigentlich besser tut. Somit ist die Ikebana nicht wirklich hinderlich. Und durch die SU in Wandmitte ist die Tour mittlerweile nicht mehr wirklich anspruchsvoll, sondern lässt sich mit etwas Mut gut klettern und ist somit für 9- eigentlich recht gängig, aber immer noch saugut.
joerg (nicht verifizierter Kommentar) am 15.07.09
zu 1.) war meines Wissens abgestimmt. Kann der Klemens sicher etwas zu sagen.
zu 2.) damals gab´s die Ikebana ja noch nicht und da hat es sich wohl angeboten etwas links herum auszusteigen. Heute ist´s logischer gerade hoch, weil man ja nicht unbedingt in die Nachbartour reinrennen will. Da oben kann man aber noch gut abgehen.....
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Klar gehts um die oberste SU - die anderen kann ja jeder Hallendödel legen. Obs dann für ein RP reicht weiß ich nicht da ich nicht drüber stehe. Aber ich hab zumindest vor die Tour so zu punkten, ohne Dauerschlingen und ohne vorgehängte Exen. Aber Helmuts vorgeschlagene Taktik ist durchaus sächsisch und RP-legitim (besser wie vorclippen etc.) :-)