Spektakuläre Blicke ins Nürnberger Becken
Bisher wurden zu Spektakuläre Blicke ins Nürnberger Becken 6 Kommentare abgegeben.
Am Ende der Seite können Sie einen
Kommentar hinzufügen.
Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 21.10.11
Wirklich sehr schöne Runde, kann die Verhauer nicht nachvollziehen, meiner Meinung sehr gut beschrieben. Zu empfehlen die Runde mit den westlichen Albrandweg in Igensdorf zu beginnen, dann den beschriebenen Wegverlauf folgen bis man bei Hüttenbach auf den Grünstrich gelangt, diesen dann über Lillachquelle und sinterstufen hinunter nach Weissenohe. So beträgt der Weg ca. 20km, Gehzeit ca. 5,5 std. sehr lohnend. Gruss Bergberti
Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 15.05.11
14.5.11: Sind die Strecke gelaufen- schöner Weg, aber teils stimmt die Wegbeschreibung nicht, und teils sehr schlecht beschildert! Der Wechsel nach Glasofen auf den DAV-Weg/ Tuchergruft ist sehr versteckt, und führt nicht nur scharf links, sondern fast in Gegenrichtung! Der Abzweig bei Rotpunkt nach Hüttenbach führt nicht ab- sondern aufwärts! Die Gaststätte in Hüttenbach ist nur Sonntags geöffnet, und beim ehemaligen St. Hubertus ist eine Baustelle, so daß man den Abzweig schwer findet- man kann aber auch die Straße nach Kaltenhof nutzen, da der Weg eh wieder daraufführt. Die Markierung Blaupunkt haben wir gar nicht gefunden, haben den Frankenweg dann aber wieder im Lillachtal (wo auch plötzlich der Blaupunkt erschien) wieder aufgenommen. Mit einigen Umwegen, weil man die Markierungen erst auf dem Rückweg erkennen konnte, haben wir bei sehr gutem Lauftempo und ohne nennenswerte Pausen 5Std.15 benötigt!!!
Thomas Plödt (nicht verifizierter Kommentar) am 21.02.07
Die Gastwirtschaft am Lillinghof hat wieder geöffnet. Neue Pächter. Ihr dürft aber auch gerne am Flugplatz vorbeikommen. An den Sommerwochenenden gibt es immer was zu sehen.
Peter Nentwich (nicht verifizierter Kommentar) am 08.10.06
Aktuell besteht in Lillinghof keine Einkehrmöglichkeit; Gastwirtschaft wegen Krankheit derzeit geschlossen.
Markus Stapf (nicht verifizierter Kommentar) am 15.01.06
Die Wanderung ist auch im Winter sehr reizvoll. Die Zeitangaben beziehen sich auf Spaziertempo, als wenig trainierter Wanderer habe ich die Strecke mit vielen Fotostops in knapp 4 h geschafft. Insgesamt ist die Beschreibung gut, nur zwei Anmerkungen: Der Parkplatz ist, von der B2 kommend, vor dem Ortsausgangschild von Oberrüsselbach. Die Totenlinde ist (jedenfalls im Winter) wenig auffällig. Wenn man sie verpasst kann man ebenso gut den Bierweg bis zur Strasse weitergehen. Von dort sieht man bereits den Ortseingang Oberrüsselbach.
Kommentar verfassen
Sie müssen eingeloggt sein um Kommentare verfassen zu können.
Heiligenstadt
Das Kleinzentrum Heiligenstadt i.OFr. mit seinen 24 Gemeindeteilen liegt im Städtedreieck Nürnberg - Bamberg -...
Wonsees
Die Burg Zwernitz aus dem 12. Jahrhundert sowie der nahegelegene "Morgenländische Bau", die Naturbühne und...
Gößweinstein
Der Wallfahrtsort mit seiner bekannten Basilika, der direkt oberhalb des Wiesenttales thront, gilt als der...
Stadt Pegnitz
Der staatlich anerkannte Erholungsort Pegnitz ist das östliche Eingangstor zur Fränkischen Schweiz. Die Freizeit- und...
Ahorntal
Die Gemeinde Ahorntal entstand im Jahre 1972 durch den Zusammenschluß von mehreren Gemeinden mit ihren...
Auerbach
Auerbach wurde erstmals im Jahre 1007 urkundlich erwähnt und im Jahr 1314 zur Stadt erhoben...
Betzenstein
Betzenstein – wo die Natur wohnt
Betzenstein – die kleinste Stadt im Herzen des Naturparks...
Hollfeld
Im Jahre 1017 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, feierte die Stadt Hollfeld 2017 ihr 1000jähriges...
Plankenfels
Die Gemeinde Plankenfels liegt romantisch an den drei Flüssen Wiesent, Lochau und Truppach und wird...
Plech
Plech liegt zwei Kilometer östlich der gleichnamigen Ausfahrt an der A9. Plech wurde im Jahre...
Pottenstein
Das idyllische Felsenstädtchen liegt - umgeben von Trockenrasenhängen - an der Einmündung von Weihersbach und...
Velden
Von der gemütlichen Familientour durch den Veldensteiner Forst mit verlockenden Einkehrmöglichkeiten bis zu sportlich anspruchsvollen...
Waischenfeld
Das kleine Städtchen Waischenfeld liegt, umrahmt von Felsen und Burgen, im oberen Wiesenttal. Der staatlich...
Heiligenstadt
Das Kleinzentrum Heiligenstadt i.OFr. mit seinen 24 Gemeindeteilen liegt im Städtedreieck Nürnberg - Bamberg -...
Wonsees
Die Burg Zwernitz aus dem 12. Jahrhundert sowie der nahegelegene "Morgenländische Bau", die Naturbühne und...
Gößweinstein
Der Wallfahrtsort mit seiner bekannten Basilika, der direkt oberhalb des Wiesenttales thront, gilt als der...
Stadt Pegnitz
Der staatlich anerkannte Erholungsort Pegnitz ist das östliche Eingangstor zur Fränkischen Schweiz. Die Freizeit- und...
Ahorntal
Die Gemeinde Ahorntal entstand im Jahre 1972 durch den Zusammenschluß von mehreren Gemeinden mit ihren...
Auerbach
Auerbach wurde erstmals im Jahre 1007 urkundlich erwähnt und im Jahr 1314 zur Stadt erhoben...
Betzenstein
Betzenstein – wo die Natur wohnt
Betzenstein – die kleinste Stadt im Herzen des Naturparks...
Hollfeld
Im Jahre 1017 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, feierte die Stadt Hollfeld 2017 ihr 1000jähriges...
Plankenfels
Die Gemeinde Plankenfels liegt romantisch an den drei Flüssen Wiesent, Lochau und Truppach und wird...
Plech
Plech liegt zwei Kilometer östlich der gleichnamigen Ausfahrt an der A9. Plech wurde im Jahre...
Pottenstein
Das idyllische Felsenstädtchen liegt - umgeben von Trockenrasenhängen - an der Einmündung von Weihersbach und...
Velden
Von der gemütlichen Familientour durch den Veldensteiner Forst mit verlockenden Einkehrmöglichkeiten bis zu sportlich anspruchsvollen...
Waischenfeld
Das kleine Städtchen Waischenfeld liegt, umrahmt von Felsen und Burgen, im oberen Wiesenttal. Der staatlich...
STREGONE am 03.09.15
ich habe mich dreimal verlaufen und den Kommentar von "Anonym 15.05.11" finde ich lesenswert. 1. Der Abzweig bei Rotpunkt nach Hüttenbach führt direkt am Abzweig nicht ab- sondern aufwärts. Ich ging deshalb geradaus weiter (Rotpunkt) zum Tuchergrabmal. Empfehlenswert (1km Umweg) 2. Im südlichen Lillinger Wald habe ich Grünstrich verloren und war geradewegs Richtung Lilling unterwegs. Wenn man Schwarzkreis sieht hätte man vorher links abbiegen müssen. 3. Die schwierigste Stelle: wenn ihr Blaupunkt seht, seid ihr schon in der falschen Richtung unterwegs (Nun, so habe ich die Lillachquelle auch noch gesehen). Also sofort um 180 Grad drehen und weiter Blaupunkt folgen.
Ich bin kein trainierter Wanderer. Ich war allein unterwegs und versuchte schnell zu laufen, weil ich befürchtete in die Dämmerung zu kommen. Ich habe mit den Umwegen weniger als 4 Stunden gebraucht. Den Schluss habe ich abgekürzt, genau wie Markus Stapf in 2006.