Komersong
Bisher wurden zu Komersong 5 Kommentare abgegeben.
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raini0227 am 22.07.15
Der Haken lässt sich auch mit 1,74 noch einigermaßen klippen... schön war's trotzdem nicht! Hatte zuerst versucht den Haken direkt anzuklettern, hatte dann auch direkt darunter den Griff, aber mangels geeigneter Tritte keine Chance... also wieder runter in die andere Richtung und Strecken.. für mich auch nicht ersichtlich wie man den ursprünglich klippen sollte..
Gonda am 07.09.14
Heute war Abenteuerklettern und da passte die Route gut in´s Programm :-)
Die Rechtsquerung zum 3. Haken kann man durch einen mittleren Stopper absichern. Dann beherzt den Klipphenkel blockieren und schnell einhängen. Nun zurück, links 2m an der Kante hoch und nach rechts zurück in die Wand.
Oder die Hardcore-Variante:
Mit schlechten Tritten und Griffen, dafür mit viel Bewegungsgefühl direkt über den 3. Haken. Ähnlich, aber etwas leichter, als die Crux in "Hallux Valgus".
Gruß Martin
veloce (nicht verifizierter Kommentar) am 09.08.09
direkt von unten über die Platte geklettert ne knackige 7. Dne dritten Hacken hab ich durch nen Klemmkeil weiter links entschärft. Dne zu klicken ist vor allem für kleine <180 sehr wackelig. Ein Sturz wäre an dieser Stelle unschön (Pendel)
Genießer (nicht verifizierter Kommentar) am 25.06.05
Ist eigentlich ne ganz nette Tour, wenn der dritte Haken nicht so verbohrt wäre. Dort wo die Griffe sind und da wo "es einen langklettert" ist´s ne geile 7- mit einmal langmachen um zu klippen.
Frag mich eh, wo der Erstbegeher langgeklettert ist. Mit jedem halben Meter weiter links vom 3. Haken wirds einen halben Grad leichter. Wie gesagt, die Linie geht für meine Begriffe etwas weiter links hoch.
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WolfDerDolf am 21.07.26
Oiso, ich denke, ich weiss was los ist.
Den dritten Haken kann man ab ca. 1,80 gut vom Untergriff für links im leichteren Gelände mit guten Tritten einhängen, wenn man sich ein bissl streckt, sofern die exe im Haken ist. Die exe selbst muss man vom Griff für rechts direkt unterhalb des Hakens reinwürgen. Es gibt unterhalb der Dachkante eine halbwegs passablen Tritt. Mit dem geht es.
Wenn man dann mit schlechten Tritten in den oberen, plattigen Pfeiler reinklettert, muss man nach dem guten Griff am dritten Haken mit Kante links auf eine schlechte Zange für rechts. Dann nochmal höher treten und man steht mitten in dem plattigen Pfeiler. Hier hat es dann Fingerlöcher und mäßige Tritte bis zum vierten Haken. Oben raus dann genüsslich.
Direkt über den Pfeiler ist es erstens sehr schön zu klettern und zweitens irgendwas 7-/7.
Die Haken sind so gebohrt, dass man mit einem Minimum an Haken ein Maximum an Sicherheit herausholt. Schaut man sich das Datum der Erstbegehung an, fügt sich das in den damaligen Zeitgeist. Schöne Route.