| Länge: | 12m |
|---|---|
| Ausrichtung: | Süd |
| Jahreszeit: | |
| Schwierigkeit: | 6+ |
| Neigung: | |
| Absicherung: | Gut |
| Crux: | Schlüsselstelle |
| Charakter: | Fingerlastig, Kräftig |
| Erstbegehung: | Karel Belina, Klaus Scharrer (1992) |
| Saniert: | Ludwig Simek, Jan Luft (2006) |
Beschreibung
3m links der markanten Kiefernverschneidung aus Nische überhängend empor (SUS möglich) zu Ring (nächträglich), gerade empor z.G.
Anmerkungen
Kurze kräftige Route über den Überhang, oben leicht. Von Karel Belina von unten erstbegangen.
Die Route wurde nach Rücksprache mit dem Erstbegeher saniert und durch zwei zusätzliche Haken entschärft.
Informationen von
Klaus Scharrer
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Rock-Events

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Kommentare
Erinnerung (nicht verifizierter Kommentar) am 08.12.05
@korrektor
Weil er relativ hoch ist. Hier geht es doch ums fixe Nachversichern breits bestehender Routen/Boulder. Oder habe ich da etwas mißverstanden? Midnight Lightning ist doch auch nur ein Beispiel.
Korrektor (nicht verifizierter Kommentar) am 07.12.05
Heißt übrigens "Midnight Lightning" und warum sollte in einen Boulder ein Haken????
oshoween (nicht verifizierter Kommentar) am 06.12.05
wers drauf hat und zb. mal die "lasker" gemacht hat, ist ein held. wers nicht drauf hat und trotzdem probiert, ist ein idiot. und wenn er pech hat, ein toter idiot. man macht halt, was man sich zutraut und schreit nicht nach haken. ist auch lustig, so einen frankenjurafreak in ner 5 sacken zu sehen, oder? muß überall alle meter ein haken rein? bei midlight nightening würde niemand auf so eine abstruse idee kommen.
michl renner (nicht verifizierter Kommentar) am 24.11.05
"Wer bei den Tschechen schon mal geklettert ist, der weis das die nie einen Ring in Boulderhöhe setzen würden".
Das ist richtig. Ich war eine Woche in Adrspach und Teplice. Eine Woche lang hab ich 2 andere Leute klettern sehn. Viele kleine hüttenartige Verschläge stehen im Wald, mit Tragebahren und Verbandszeug. Und viele, viele Lichter brennen in der Felskapelle von Adrspach...
TM (nicht verifizierter Kommentar) am 24.11.05
@Stefanloew:
Genau so ist es.
Koexistenz und die Wahrung des Bestehenden sind doch das Thema.
Klaus Scharrer (nicht verifizierter Kommentar) am 24.11.05
Ich wollte mich zu dem Thema Umbohren von Routen eigentlich nicht mehr äußern (siehe auch Kommentare von Ligo Akoma)war aber damals mit Karel an der Wand. Wir hatten den Karel Belina in den 80 er Jahren durch einen Besuch im Tschechischen Elbsandstein den J. Luft organisiert hatte kennegelernt. Ein paar Wochen später ist er dann mal in die Fränkische gekommen und wir waren auch an der Weißen Wand. Die Route hat er mal so nebenbei von unten gesichert, ohne jegliche Zwischensicherung im Vorstieg erstbegangen. Die Schlinge und den Ring hat er nachträglich gesetzt. Wer bei den Tschechen schon mal geklettert ist, der weis das die nie einen Ring in Boulderhöhe setzen würden. Und ganz ehrlich mehr als ein Boulder ist die Route ja nicht. Selbst in der Höhe der Schlinge, denke ich sollte man noch abspringen können. Nach wie vor bleib ich bei meiner Meinung, lasst doch die Route so wie sie ist. Aber wenns der Karel einverstanden ist die Schlinge gegen einen Haken zu ersetzen und es dem allgemeinen Trend dienlich ist, machts doch. Immer noch besser las bestehende Routen zu verlegen (Ligo Akoma / Preußenschreck) Tipp noch zum Schluss, klettern den 4 er links davon zu UH, dann kann man problemlos die Route Toprope klettern.
hemmer (nicht verifizierter Kommentar) am 23.11.05
@Thomas: Nachdem duvor ihren Augen "Do ruznych stran" geklettert hast, ging doch bestimmt was...
@Stefan: Bedenke, dass sowohl "TNT" als auch "Schleudersitz" mit der gleichen Hakenanzahl besser zu sichern gewesen wären. Sowas braucht man sich als Erstbegeher nicht als "Psychohammer auf die Fahne schreiben" ;-)
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oshoween (nicht verifizierter Kommentar) am 08.12.05
@korrektor, war wohl ein freudscher verschreiber.