| Länge: | 60m |
|---|---|
| Ausrichtung: | Süd |
| Jahreszeit: | |
| Schwierigkeit: | 8- |
| Bewertungsspanne: | 7//8- |
| Neigung: | |
| Absicherung: | Schlecht |
| Crux: | Ausdauer |
| Charakter: | Fingerlastig, Kräftig, Technisch anspruchsvoll, Trickreich |
| Erstbegehung: | Kurt Albert (1976) |
| Techn. Erstbegehung: | Andreas Link (1950) |
| Technische Schwierigkeit: | 6/A2 |
Anmerkungen
Informationen von
Johannes Höfer, Toni Erdenkäufer
Matrazenlager, Pension, Restaurant, Zimmer
Naturfreundehaus Veilbronn
Veilbronn 17
91332 Heiligenstadt
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Rock-Events

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Kommentare
M. Obermeier am 06.03.14
Es wird sich doch hoffentlich jemand finden, der dem guten Wolf dem ... bei seinem Anliegen weiter helfen kann. Ich jedenfalls bin damit ziemlich überfordert
am 05.03.14
... und außerdem macht es heutzutage Sinn - (Lücke mit Text Füllen) - als mobile Sicherungsmittel mitzunehmen, da die in den vorkommenden Strukturen sinnvoll angewendet werden können.
Oder muss man das aufgrund der hiesigen Kletterethik selber feststellen?
M. Obermeier am 03.03.14
Die Gelbe wurde in den 50er Jahren von Andreas Link erstbegangen. Sie zählte lange Zeit neben der Südverschneidung (Wahnsinnsverschn.) am Rabenstein, dem Kreuzer Ged.W. an der Leidingshofer Wand, der Friedel Kramer am Erlanger Felsentor und dem Schütze Ged.W. an der Püttlachtaler Wand zu der schwersten Route im Nördlichen Frankenjura.
am 28.02.14
Hat jemand einen Tipp, ob, und wenn ja welche mobilen Sicherungsmittel Sinn machen? Kommende Saison ist sie (hoffentlich) fällig und ich hab in dem Grad immer ungern die ganze Batterie dabei...
Bernd (nicht verifizierter Kommentar) am 29.09.05
als Ergänzung ist noch zuzufügen, dass derjenige, der die wirklich schöne letzte Seillänge geklettert ist, nicht abseilen muss, sondern auf der Rückseite des Felsens zu dem ca. 100m entfernten Wanderweg geht und dort relativ schnell wieder zum Einstieg gelangt.
Schwarzbart (nicht verifizierter Kommentar) am 09.08.03
Für mich bleibt die Gelbe immer in guter Erinnerung.
War halt in den Anfangszeiten des Rotpunktgedankens ein Markstein.
Klettert es mal mit schweren Bergstiefeln und nicht an Bohrhaken sondern den alten Gurken frei!!!
Wer sie nicht klettern will so es lassen, aber einfach eine Route als scheiße zu bezeichnen weil man die Hosen voll hat nur wenn mal nicht alle 3 Meter ein Bohrhaken in Stahlbetonfels sitzt ist für mich schlicht ein Armutszeugniss des Kletterers!
thomas (nicht verifizierter Kommentar) am 07.01.03
:-o
du bist ja locker drauf - respekt ;-)
gruß
thomas
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WolfiW am 23.10.17
Mobile Sicherungen sind m.E. erst in der 2. und 3. Seillänge sinnvoll. Hab da gut Schlingen und größere Friends unterbringen können.
Ich finds ne richtig coole Tour! Geniale Einstiegsboulderzüge, dann einmalige Ausdauerquerung, anschl. richtig alpines Gelände mit traumhaftem Gipfelblick. Was will man mehr ?! :-)