Bild des Felsens

Marco Simon im Veldener Weg (Bild: René Brendel)


Länge: 18m
Ausrichtung: Nordost
Jahreszeit: FrühlingSommerHerbst
 
Schwierigkeit: 5+
 
Neigung: Senkrecht
Absicherung: Gut
Crux: Ausdauer
Charakter: Kräftig
Erstbegehung: Walter Wärthl (1983)
 

Bärnhofer Wand 01 (Katzenlöcher)

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© OpenStreetMap-Mitwirkende

Beschreibung

Einstieg in der Verschneidung, die der Block im rechten Wandteil bildet. In der rechten Begrenzungswand an den Schlingen entlang empor, oben an der Kante haltend.

Anmerkungen

So viele große Löcher, dass man gar nicht mehr weiß, welche man nehmen soll.

Informationen von

Michael Hemmerlein, Klaus Scharrer, Walter Wärthl



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Kommentare

Alma am 24.07.17

@Tommy: Dito.Mein Kommentar zur Markierung bezog sich nur auf den Sicherheitsaspekt, sprich Dauerschlingen ist erstmal grundsätzlich zu misstrauen, Haken übrigens auch.

Bernie123 am 24.07.17

Das Markieren von Sicherungsmöglichkeiten durch Dauerschlingen finde ich ziemlich unsinnig, denn das Entfernen alter Schlingen ist im normalen Durchstieg nicht möglich, das eigenständige Erkennen von Sicherungspunkten und Legen der Schlingen schon. Die Frage die man (meiner Meinung nach) stellen sollte, hat der (Rotpunkt-)Erstbegeher die Schlingen im Durchstieg gelegt oder in der Wand gelassen, gilt letzteres, dann sollte man diese lieber durch Haken ersetzen, andernfalls sind sie nach jeder Begehung zu entfernen. Im Zweifel sollte natürlich der Erstbegeher oder eine entsprechende Kommission entscheiden, welche Wege erhalten bzw nachsaniert werden, aber alte, teilweise schlecht gelegte, Dauerschlingen erhöhen meiner Meinung nach das Risiko schwerer Kletterunfälle.

Alma am 24.07.17

Tommy, da hast du was falsch verstanden. Die Schlingen sollen im Vorstieg selbst gelegt werden. In diesem Fall ist es sogar gut möglich. Dauerschlingen sind grundsätzlich nur als Markierung einer möglichen Sicherungsmöglichkeit zu sehen, aus den von dir genannten Gründen. Sprich besser ist es diese zu entfernen und ggf. die vorhandenen Möglichkeiten im Topoführer zu markieren.

Bernie123 am 24.07.17

Entweder sollte man Dauerschlingen verbieten oder durch Bühler ersetzen, wenn sie immer hängen und der Fels das zulässt. Man kann weder die Schlinge noch den Fels dahinter beurteilen und ich möchte den sehen, der im Onsight mit dem Messer alte Schlingen rausschneidet und neue legt. So ist der Weg eine Bereicherung mit vernünftigen Hakenabständen, vielen Dank an den Sanierer!

Alma am 03.04.17

Schade. Wieder ein Schritt ins Einerlei.

Mungo am 02.04.17

Die Schlingen sind raus. Dafür jetzt vorbildlich mit 3 Bühlern bestückt. Danke an den Sanierer.

Alma (nicht verifizierter Kommentar) am 28.09.10

Dumm ist der Kommentar keinesfalls.
"Den Weg sollte jeder mit eigenen Schlingen selbst absichern!"

Genau so sollte es sein. Keiner weiß wie lange und wieviel verbliebene Dauerschlingen halten. Es stellt sich außerdem noch das Entsorgungsproblem. Besser jeder sichert sich mit selbst mit-gebrachten Schlingen.

ruding48 (nicht verifizierter Kommentar) am 22.09.10

Der jukey sollte nicht dumm kommentieren, sondern selber etwas für die Sicherheit tun, indem er auch mal die eine oder andere Schlinge austauscht. Zweite Möglichkeit: Nur noch in der Halle klettern!

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