Urmel´s Weg durch die eisige Welt der Schwerkraft

Bisher wurden zu Urmel´s Weg durch die eisige Welt der Schwerkraft 70 Kommentare abgegeben.

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Sven König (nicht verifizierter Kommentar) am 18.10.01

Hallo Dieter,

ich denke nicht, daß die Kritiker Deiner Absägeaktion die Routen sehr glücklich fanden. Allen ist klar, dass Du Dich über die Routen geärgert hast, dies hast Du ja auch mehrfach zum Ausdruck gebracht.

Gleichzeitig bist Du aber bisher noch nicht auf Vorschläge eingegangen, diese Problematik in den Griff zu bekommen.

Was hälst Du denn davon, gemeinsam Kriterien zu schaffen, in welchem Rahmen Routen in klassischen Gebieten nacherschlossen werden dürfen?

Wie stehst Du zu dem Vorschlag des "Szenekritikers", einen Konsens dahingehend zu finden, dass ein Teil der Gebiete im Originalzustand für Traditionalisten bleibt und gewisse Gebiete den Kletterern vorbehalten bleiben, die mehr Haken bevorzugen?

Mich stört im übrigen nicht im geringsten Deine "abweichende" Einstellung. Wohl aber empfinde ich Deine Aktion als unangemessen.

STEPHAN BÖHM (nicht verifizierter Kommentar) am 18.10.01

HI SZENEKRITIKER! MIR HAT DEIN KOMMENTAR GUT GEFALLEN UND ICH GLAUBE ER TRIFFT DIE SITUATION SEHR GUT. WAS ICH ALLERDINGS NICHT MACHEN WERDE IST MICH MEINERSEITS AUF DIESES NIVEAU (ZERSTÖRUNG VON ROUTEN) HERABLASSEN. DAS IST DANN DOCH WAS FÜR DIE ALTEN, WIE´S SCHEINT. ICH GEH LIEBER KLETTERN ODER BOHR WAS FEINES EIN. AUßERDEM IST UNSER FREUND DER ROUTENZERSTÖRER JA NOCH NIE PRODUKTIV TÄTIG GEWORDEN (ODER WAREN DIE TOUREN SO [...], DAß ER SICH NICHT GETRAUT HAT SIE ZU VERÖFFENTLICHEN?). MANCHE HABEN´S EBEN EHER MIT DER GEWALT ALS MIT´M HIRN UND WIR SOLLTEN IHNEN UNSER MITGEFÜHL ENTGEGENBRINGEN. ANSONSTEN GEBE ICH GERNE ZU, DAß AS ZÄPFLA SEHR ENG GEBOHRT IST. DAS GILT ABER MEINER MEINUNG NACH NICHT FÜR DEN OF´N. DIESER IST EINE ABSOLUT SELBSTSTÄNDIGE LINIE NUR EBEN NEBEN DER NIXALSVERDRUß WER ANDERES BEHAUPTET HAT IHN NICHT VERSTANDEN (KEIN WUNDER!) BZW GEKLETTERT. IN ZUKUNFT WERDE ICH MEINE TOUREN EINACH NICHT MEHR VERÖFFENTLICHEN, DANN ZIEHT MAN AUCH KEINE NEIDER AUF SICH UND KANN SICH UNBEKÜMMERT ÜBER ANDERER LEUTE PROJEKTE AUSKOTZEN. AUßERDEM BIN ICH DAVON ÜBERZEUGT, DAß DIESEN LEUTEN DANN DIE PUBLCITY FEHLT DIE SIE ANDERS NICHT BEKOMMEN, ALS MIT GEWALT AN SCHON MAL KRITISIERTEN TOUREN. VIEL SPAß BEIM TOPROPEN (NU ERST RECHT) DES OF´N UND DES ZÄPFLAS.

Johannes Höfer (nicht verifizierter Kommentar) am 18.10.01

Hallo,

wenn ich das hier lese, denke ich ehrlich darüber nach das Klettern (in der Fränkischen) aufzuhören. Bisher dachte ich immer, das die Kletterer eine relativ soziale Gruppe sind, was in dieser Diskussion eindrucksvoll wiederlegt wird.
Bisher konnte ich meinen Freunden immer erzählen, das die Kletterer mehr oder weniger eine grosse Familie sind, die sich gegenseitig unterstützen und anfeuern...
Auch das werde ich in Zukunft lassen.

Noch kurz was zu den Routen : Sicher war es keine sonderlich gute Idee, an den Haselstaudenern diese Touren zu bohren, doch ich bin mir sicher, der Erstbegeher hätte aus seinem "Fehler" gelernt. Entsetzt bin ich über die Aktion von "Dieter".
So was [...] (und ich halte meine Ausdrücke zurück !!!) ist mir echt noch nicht unter die Augen gekommen. Wenn sowas [...](hier gehts auch bisschen um Geld für Material und aufgebrachte Arbeit !) jetzt Beispiel macht, möchte ich nicht wissen, wie es in einem Jahr in der Fränkischen aussieht. In freudiger Erwartung der ersten fetzigen Schlägerei an einem heimischen Felsen, Johannes Höfer

ok (nicht verifizierter Kommentar) am 18.10.01

Lieber Szenekritiker, lieber Stefan Böhm,

Ihr (und auch andere) habt m.E. nicht kapiert worum es den Kritikern der Neutouren an den Haselstauden geht!

Es geht nicht darum das Neutouren im 6. oder 7. Schwierigkeitsgrad nicht gut abgesichert sein dürfen. Zu den Neutouren der Elfenwelt gibt es beispielsweise keine Kritik (Ausnahme: Hakenqualität). Allgemein ist doch wohl akzeptiert, das Routen neueren Datums (und hierzu zählen fast alle "schweren" Routen, da sie erst in den letzten 10 bis 20 Jahren erschlossen wurden) eine größere Anzahl an Haken aufweisen.

Es geht darum, das durch diese drei Neutouren bestehende Kletterrouten zerstört werden!!!! Da helfen keine Gschwendner-Zitate oder die Diffamierung von Menschen, die eine andere Meinung als Du haben, als Ewiggestrige.

Ich finde es auch schade das z.Zt. jeder Sch...-Fels der eine drei_Züge_Route hergibt eingebohrt wird. Aber auch dort werden keine bestehenden Routen zerstört.

Du schreibst: "Warum [..] läßt [man nicht] Routen im Orginalzustand...". Genau diesen Orginalzustand hat D. S. wieder hergestellt.

Auf climbing.de -> Datenbanken, Frankenjura-> Haselstauden -> Nixalsverdrus wurden ebenfalls zwei dieser drei Routen diskutiert: Nicht ein Posting burteilt diese Neutouren positiv.

Auch deshalb bin ich der Meinung das diese Touren abgebaut gehören.

Sven König (nicht verifizierter Kommentar) am 18.10.01

Hallo Dieter,

so etwas darf natürlich nicht vorkommen! Ich hatte bisher keine Gelegenheit, die heute abgegebenen Kommentare durchzulesen. Mittlerweile ist der von Dir zu Recht beanstandete Inhalt entfernt.

Ich bitte um Entschuldigung und appelliere an die Vernunft aller, sich mit derartigen Äußerungen künftig zurückzuhalten.

Dieter Semmler (nicht verifizierter Kommentar) am 18.10.01

Hallo Hr. Böhm & Szenekritiker, vielen dank für eure guten wünsche, ihr macht mir richtig mut, falls erforderlich, wieder die säge anzusetzen. die toleranz die ihr von anderen einfordert, seid ihr offensichtlich nicht in der lage anderen gegenüber zu zeigen, nur so ist zu erklären,dass ihr zwar das hakenabsägen kritisiert, aber nicht akzeptieren könnt/wollt, dass es kletterer gibt, die zu diesem sport eine von eurer meinung abweichende einstellung haben und diese auch noch in zugegebenerweise drastische art zum ausdruck bringen. anregeungen zu hakenabsägen brauch ich nicht, wo es was tun gibt weiss ich schon. übrigens webmaster: seit wann darf in deinem forum zur gewaltanwendung aufgerufen werden?! mfg. D.Semmler

Szenekritiker (nicht verifizierter Kommentar) am 18.10.01

Praktisch alle Einträge hier betreffen neue Routen... neue Routen = relativ kurz + sehr gut abgesichert + Niveau ca. 6/7 (zum warmachen) bis ca. 9. z.t. mit Höhen von 7 - 10 m (Andeltondrom?) Dazu: Ich dachte, es gibt einen Appell solche "Massive" nicht einzubohren etc.?

Dann: Gerade Leute, die hier einen groß auf Moralist machen, klettern dort + hinterlassen hier Postings! Warum? Warum klettert ihr dort? Warum laßt ihr solche Sachen nicht links liegen oder flext da die Haken raus? Weil ihr genauso auf viele Haken steht wie die Leute, die sich ihre 6er und 7er neuerdings so einbohren! Nur haben sie dazu wohl keine Berechtigung. Berechtigung für gute absicherung hat in euren Augen nur der, der ab einem gewissen Grad klettert, da ihr ja durch die Schule der "schlechteren" Absicherung gegangen seid!

Warum macht ihr an den neuen "schwereren" die Haken nicht raus? Oder klettert Ihr da vielleicht gerne, weil es gut abgesichert ist?

Vorschlag an St. Böhm + Freunde: sofern D. Semmler neue Routen eröffnet hat, holt euch auch ne Flex und dann raus mit den Haken aus seinen Touren! [...] Das ist Sachbeschädigung und Zerstörung eurer sauer verdienten Kohle! Ich würd mir das nicht gefallen lassen!!! Aber es war natürlich unklug, die Routen in der Nachbarschaft es "Klassikers" zu setzten. Und dann so viel Haken. Und dann die Markierungsplättchen! Etwas mehr Sensibilität...

Das Ganze ist doch nichts anderes als der der Streit der Traditionalisten mit den Neuen!!! Ich zitiere Sepp Gschwendner: "Am Anfang sind die Alten immer gegen die Jungen. Schifahrer gegen Snowboarder, Drachenflieger gegen Paraglider, etc. Aber am Ende siegen doch immer die Jungen" Wie am Anfang der Freikletterbewegung, als die Traditionalisten den Freeclimbern die Haken abgesägt haben! Nichts anderes! Merkt Ihr das nicht? In allen historischen Abhandlungen über das Freiklettern kann man davon lesen. Die Veränderung des Klettersports hätte nie stattgefunden, hätten sich eure väter bzw,. Ihr an Ihrer Stelle durchgesetzt!

1:1 übertragbar auf die damalige Situation das Ganze! Sobald etwas Bewegung in diesen Spießerhaufen kommt, hat man Angst das was Neues kommt und die Leistung abspenstig machen könnte! Furchbar! Warum findet man nicht gemeinsam einen Konsens und läßt Routen im Originalzustand für Traditionalisten und läßt gewisse Gebiete den Kletterern, die mehr Haken bevorzugen?

Oder warum ist man früher bevorzugt in die südlichen Gebiete gefahren? Bestimmt nicht nur wegen dem schönen Wetter und dem guten Fels, den es in Deutschland auch gibt! Wäre es nicht früher gut gewesen, nicht so weit fahren zu müssen? Aber die landläufige Tendenz war hier eben weniger Haken und keiner hat sich getraut mehr zu setzen weil er Angst hatte verlacht zu werden!

Laßt doch gewisse Gebiete mit mehr Haken neben den anderen existieren. Dort gehen dann junge Leute hin, die vielleicht sonst kiffen würden oder sich in einer Kneipe täglich einen ansaufen würden! Vergesst die soziale und pädagogische Wirkung des kletterns nicht! Vergeßt die Kinder nicht und die Ungeübteren und vergeßt die Familien nicht und die Leute, die einfach mal nur so zum Spaß und weil es Ihnen gut tut, klettern wollen. Und die tun sich in gutgesicherten Routen leichter!

Wobei ich mich hier nicht für die bedenkenlose Einnagelung aller Felsen ausspreche !!! Die Zeiten des zwingenden Lernens wie man Keile legt sind vorbei, Jungs! Heute kommen die Leute aus den Hallen! Und Ihr geht genauso in die Hallen und hängt jeden Haken ein..! Wer merkt, das er weitermachen will, der lernt das Keilelegen schon noch...

And don´t forget: Das ganze ist NUR ein Sport!!! Eine Freizeitbeschäftigung - Nicht mehr, auch wenn es für ein paar Spinner mehr zu sein scheint...


MfG

Szenekritiker

stephan böhm (nicht verifizierter Kommentar) am 17.10.01

echt traurig, daß es solche selbsternannten moralapostel gibt. in diesem fall besonders traurig für alle die den of´n noch nicht klettern konnten, ich kann nur allen empfehlen ihn zu topropen und sich selbst ein bild davon zu machen was da kaputt gemacht wurde. ich für meinen teil werde ihn immer wieder genauso gern klettern wie ich nixalsverdruß klettere. für dich lieber dieter wünsche ich, daß du so weitermachst denn wenn du alle routen raussägst die etwas knapp gebohrt sind dann hast du bald so verkrüppelte finger, daß du eh nich mehr klettern kannst. aber auf leute, die ihr leben lang noch keine route gebohrt (oder zur diskussion gestellt) haben sondern sich sägend einen namen machen müssen, kann die kletterwelt eh verzichten. wenn du mir über den sven deine e-mail zukommen läßt kann ich dich immer mit den neuesten sägeprojekten versorgen damit du deinen neigungen nachgehen kannst. auf das dich deine verschwielten finger nachts nicht schlafen lassen. ach was eigentlich tust du mir ja eh schon leid sonst hätte ich mich auch nicht auf dein niveau herab begeben.

Dieter Semmler (nicht verifizierter Kommentar) am 15.10.01

der präzedenzfall bzw. die sog. eskalation wurde nicht durch das entfernen der haken verursacht, sondern ist primär auf das anbringen von haken ohne rücksicht auf bestehende routen und deren charakter bedingt! Ich bin gespannt, wie lange die nachträglich angebrachten haken im kühloch, an der roten wand, usw. bestand haben......

Sven König (nicht verifizierter Kommentar) am 13.10.01

Hallo Dieter, bei allem gutgemeinten Aktionismus bin ich der Meinung, dass Du den Bogen damit überspannt hast. Du leitest damit eine neue Stufe der Eskalation ein und bewirkst mit Sicherheit nicht, dass weniger Restfläche verdichtet wird.

Eine Antwort darauf könnte sein: " Nie mehr Nixalsverdruss an den Haselstaudener Wänden. Hab die Haken aus der Route rausgemacht. Warum? Naja, die Route war mir einfach zu abgespeckt und bei dem Runout oben hab ich immer Angst gehabt. Mit welchem Recht?..." ...dazu lies am besten Dein eigenes Statement.

Du schreibst dort: "[...].okay, wenn sich ein Hakensetzer an nichts halten braucht, außer an behördliche Vorgaben, [...]"

Dazu frage ich Dich: Woran hätten sich die Erschliesser denn halten sollen? Etwa an das, was man gemeinhin unter "Ethik" versteht? Wie eng dürfen denn Routen gebohrt werden? Das diese Routen zu eng gebohrt sind, ist Deine Sicht, vielleicht auch meine Sicht, vielleicht sogar die Meinung von sehr vielen, aber leider nicht mehr als Meinung.

Eine verbindliche Regelung zu diesem Thema gibt es nicht. Wenn jeder die Touren entfernen würde, die "seiner Meinung nach" nicht akzeptabel sind, wie viele Routen würden wohl übrigbleiben?

Statt einen Hakenkrieg auszulösen wäre es angebrachter, verbindliche Kriterien zu schaffen, in welchem Rahmen neue Routen in klassischen Gebieten erschlossen werden dürfen. Meiner Meinung nach ist nicht nur in diesem Punkt eine verbindliche Regelung überfällig.

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