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Wir können mehr als Retten! – Bergwacht Fürth mit Oma Martha zum ersten Mal beim Klettern

von BergwachtFuerth - 24.10.21

Direkt unterhalb des Dienstpostens der Bergwacht Fürth im Trubachtal liegt der Klettererzeltplatz "Oma Eichler". In der Kletterszene ist dieser Zeltplatz auf der ganzen Welt bekannt und hat sich schon in den 80er und 90er Jahren zum Szenetreff für Sportkletterer entwickelt. Gegründet wurde dieser 1967 von Maria Eichler, in Klettererkreisen besser bekannt als Oma Eichler. Zwischenzeitlich wird der Zeltplatz von ihrer Tochter Oma Martha weitergeführt.
Nicht nur durch die örtliche Nähe unseres Dienstpostens zum Zeltplatz Eichler ist mit der Zeit eine tiefe Verbundenheit zur Familie Walter entstanden. Kaum ein Dienstwochenende vergeht, an dem die Einsatzkräfte der Bergwacht Fürth nicht auf einen Kaffee, ein Stück Kuchen und ein gutes Gespräch bei Oma Martha vorbeischauen.
Zuletzt mussten wir wieder in einem Beitrag des Bayrischen Rundfunks im August hören, dass Oma Martha nach wie vor nicht die Gelegenheit hatte, selbst Hand an den Fels zu legen und das Klettern auszuprobieren.
Wir dachten uns - das kann doch nicht sein! Deshalb boten wir ihr an, sie an einen der vielen Felsen der Umgebung mitzunehmen und ihr neben den vielen Eindrücken und Erzählungen durch ihre Gäste auch einen praktischen Einblick in diesen wundervollen Sport zu geben.
Nachdem der Zeltplatz nun in die Winterpause geschickt wurde, war die Gelegenheit endlich gekommen. Wir nahmen Oma Martha mit an den Wolfstein 02, um gemeinsam mit ihr einen großartigen Tag beim Klettern zu verbringen!
Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an alle Beteiligten, dass sie diese Kletteraktion ermöglicht haben.

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Bergwacht übt in Waischenfeld

von Frankenjura.com - 20.10.21

Anflug des Polizeihubschraubers zu einem Verletzten: Ein Ausbilder der Bergwacht weist den Piloten ein

Am vergangenen Freitag, den 15. Oktober übte die Bergwacht Frankenjura hoch über Waischenfeld in der Fränkischen Schweiz die Bergung verletzter Natursportler aus der Luft. Dabei müssen sich Hubschrauberpilot, „Wincher“ und Bergretter präzise aufeinander abstimmen, um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten. Nach zwei Übungstagen mit den Helikoptern der Deutschen Luftrettung (DRF) im Lauterachtal bei Kastl und im Pegnitztal bei Enzendorf trat in Waischenfeld die Hubschrauberstaffel der Bayerischen Polizei zur Rettungsübung an. Geleitet wurde der Einsatz von Maximilian Zeuch, der seit diesem Jahr Hauptverantwortlicher für Luftrettungsübungen der Bergwacht Frankenjura ist.

Kletterunfall am Röthelfels – bereits der dritte in diesem Jahr

von Frankenjura.com - 18.10.21

Im Sektor ´Treusteiner Weg´ geschah der jüngste Unfall am Röthelfels

Am Sonntagnachmittag, den 17. Oktober 2021 ereignete sich ein Kletterunfall am Röthelfels im Sektor Röthelfels 15 - Treusteiner Weg. Eine 27-jährige erfahrene Kletterin aus München war im Vorstieg in der Route Viel Spaß und Gottes Segen (6+) mit ihrer 29-jährigen Begleiterin in der Felswand unterwegs, als sie kurz...

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Mindgame: Franziska Dietz punktet Headcrash am Wasserstein

von Frankenjura.com - 14.10.21

Franziska Dietz in ´Headcrash´ (11-) am Wasserstein (Bild: Markus Jung)

Am vergangenen Sonntag, den 10. Oktober 2021 gelang Franziska „Franzi“ Dietz eine freie Begehung der Route Headcrash (11-) am Wasserstein im Nördlichen Frankenjura.

Die letzten Durchstiegsversuche beschrieb die gebürtige Landshuterin, die seit geraumer Zeit im Frankenjura lebt, als „Mindgame“. Über einen längeren Zeitraum fiel Franziska immer wieder an den letzten beiden Zügen, was für sie zunehmend zur Belastung wurde. Bis die 23-Jährige am vergangenen Sonntag im Rahmen eines Familientreffens ihrer Tante und ihrer kleinen Cousine den Klettersport am Wasserstein demonstrierte. Die neue, ungewohnte Situation nahm ihr den Druck, so dass Franziska – gesichert von Ihrem Freund Pascal – gleich im ersten Versuch sturzfrei den Umlenkhaken clippen konnte.

„An diesem Tag hat der Durchstieg weniger Zeit in Anspruch genommen als das Putzen der Griffe!“ zeigte sich die 23-Jährige erleichtert. Franziska hat sich mit Headcrash erstmals Ende des jetztjährigen Sommers beschäftigt. Aufgrund schlechter Witterungsbedingungen und einer Verletzung musste sie sich dann aber gedulden, ehe sie im Juni dieses Jahres wieder in ihr Projekt einstieg. Bemerkenswert ist, dass Franziska Dietz erst seit dem Jahr 2016 bouldert beziehungsweise klettert. Ihre bislang schwerste Route im Nördlichen Frankenjura ist La Levitation (10/10+) an der Emporwand im Pegnitztal.

´Headcrash´ wurde im Jahr 1993 von Altmeister Werner Thon erstbegangen und ursprünglich mit 10/10+ bewertet, ehe die Route nach einem Trittausbruch der sogenannten „Krone“ lange Zeit unwiederholt blieb. Schließlich wurde die Route von Fabian Christof als erstem wieder geklettert und gilt seitdem als 11-. Damenbegehungen erhielt ´Headcrash´ durch Sarah Seeger, Chiara Hanke und Dorothea Karalus. (Bild: Markus Jung)

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Hubschrauberwindentraining Waischenfeld 15.10.2021

von bergwacht_frankenjura - 12.10.21

INFORMATION: Luftrettungsübung Waischenfeld

Am 15.10.2021 wird die Bergwacht Frankenjura zusammen mit der Bayerischen Polizeihubschrauberstaffel eine Luftrettungsübung im Bereich Waischenfeld durchführen.

Diese wurde von der Stadt Waischenfeld und dem Landratsamt des Landkreises Bayreuth genehmigt.

Regelmäßige Trainings sind für den Qualitätserhalt der Rettungskräfte zwingend erforderlich. Wir entschuldigen etwaigen auftretenden Hubschrauberlärm und bitten um Ihr Verständnis.

Bitte beachten Sie die Hinweise auf dem Bild.

Vielen Dank!

Bergwacht Frankenjura

Abflexen von Sicherungshaken hatte gerichtliches Nachspiel

von Pressestelle Polizeipräsidium Oberfranken - 11.10.21

Das Schneiderloch im Ailsbachtal (Archivbild Frankenjura.com)

Bereits im Herbst vergangenen Jahres entfernten zwei Männer aus der Fränkischen Schweiz Sicherungshaken an einem Kletterfelsen. Jetzt wurden die Strafverfahren von der Staatsanwaltschaft Bayreuth gegen die Zahlung einer empfindlichen Geldauflage eingestellt.

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Kompromiss erfolgreich: leichte Entspannung am Moritzer Turm

von Frankenjura.com - 08.10.21

Im April dieses Jahres spitzte sich die Konfliktsituation am Moritzer Turm nahe Gößweinstein zu. Einige Kletterer achteten die Privatsphäre der Familie Lang nicht mehr, so dass die Eigentümerfamilie des Felsens eine Komplettsperrung zunächst als einzigen Ausweg sah (siehe diesen Artikel). Frankenjura.com schlüpfte darauf hin in die Rolle des Vermittlers und schlug einen Kompromiss vor. Die Familie Lang verzichtete daraufhin bis auf weiteres auf die Sperrung des Felsens, dafür wurden einige bis dato für Kletterer ungewohnte Einschränkungen abgemacht.

Die wesentlichen Dinge waren (und sind es auch weiterhin): Nur noch vier Personen gleichzeitig, keine Hunde, keine Baumsägeaktionen und auch keine Picknicks auf der Wiese des Eigentümers. Ein knappes halbes Jahr später äußert sich die Familie lobend über die Einhaltung der neuen Regeln. Diese würden seit dem Frühjahr fast durchweg befolgt, seine Familie sei mit der Entwicklung durchaus zufrieden. "Wenn es so bleibt", so Lang, "dann können wir mit den Kletterern gut leben."

Eine Komplettsperrung des Moritzer Turmes ist damit abgewendet. Zunächst, denn ein Schlendrian darf jetzt nicht aufkommen! Die Klettergemeinde hat es jetzt in der Hand, dass der Moritzer Turm ein Kletterziel bleibt, indem sie weiter die vereinbarten Regelungen befolgt. Denn dann haben die Langs wieder ein gutes Gefühl dabei, wenn die Familie Besuch von Kletterern bekommt.

Nach Routenrückbau: Sperrung der Förstelsteinkette aufgehoben

von Frankenjura.com - 08.10.21

Zu stark genutzt und deshalb über 14 Monate gesperrt: Die Förstelsteinkette bei Gößweinstein

Von Mitte Juli des Jahres 2020 bis einschließlich September 2021 war die Förstelsteinkette mit einer Sperrung im Rahmen des hiesigen Kletterkonzeptes belegt. Seit Anfang Oktober darf an den Felsen nahe des Gößweinsteiner Ortsteils Stadelhofen wieder geklettert werden, gleichzeitig wurden viele...

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