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Mostvieler Klettergarten Teil 2: Weitere Haken und neuer Parkplatz

von Frankenjura.com - 30.05.22

In weiteren Arbeitseinsätzen sanierten Horst Krischke, Martin Asbahr und einige Gefährten weitere Haken in den Sektoren Mostvieler Klettergarten 02 - Pfiffikus, Mostvieler Klettergarten 03 - Standpauke und Mostvieler Klettergarten 04 - Unterer Teil im Mostvieler Klettergarten. So bekamen die Routen Klimbim, Top oder Flop, Glanzstück, Schmankerl, Che Che und Wadelbeißer in Absprache mit den Erstbegehern zusätzliche Vorstiegshaken, um ´Grounder´ zu vermeiden. Alle neuen Zwischenhaken wurden in die Topos eingetragen. Und die Umlenkhaken von insgesamt acht Routen wurden gedoppelt, um mehr Sicherheit gegen ein Hakenversagen am Umlenkpunkt zu erzielen.

Nach wiederholten Diskussionen mit dem Besitzer des ´Schloßblicks´ in Mostviel darf dort nicht mehr geparkt werden, da - obwohl im offiziellen Parkleitsystem der Gemeinde verzeichnet - der riesige Parkplatz privat und nur für Gäste der Gastwirtschaft gedacht ist. Stattdessen haben wir jetzt den Wanderparkplatz in Affalterthal in unser Navigationssystem hinterlegt und auch alle Zustiegstracks und Zustiegsbeschreibungen zu den einzelnen Sektoren angepasst. Dieser ist sogar noch einige hundert Meter näher und sollte ab sofort benutzt werden.

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Habichtfels Im Hirschbachtal: Betretung unmöglich dank Sturmschäden

von Frankenjura.com - 30.05.22

Am Freitag, den 20. Mai ereignete sich im Osten des Frankenjuras ein starkes Unwetter, bei dem einige Waldgebiete in Mitleidenschaft gezogen wurden. Unter anderem sind im Wald um den Habichtfels bei Unterklausen viele Bäume umgestürzt. Deshalb ist laut Grundstückseigentümer ein Betreten des Waldes, in dem sich die Sektoren Habichtfeld 01 | Habichtfels - Linker Teil, Habichtfeld 02 | Habichtfels - Mittlerer Teil und Habichtfeld 03 | Habichtfels - Rechter Teil befinden, derzeit und bis auf weiteres nicht möglich. Nach Auskunft der Eigentümer besteht Lebensgefahr.

Achtung: Aufgrund einer Uhubrut sind alle drei Sektoren des Habichtfels ohnehin seit dem Jahresanfang und derzeit bis Ende Juli gesperrt.

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Weitere vorzeitige Sperrungsaufhebungen Im Trubachtal und im Wiesenttal

von Frankenjura.com - 27.05.22

Die Dachlwand im Trubachtal (Bild: Frank Winterbauer)

Der Landesbund für Vogelschutz hat weitere Felsen freigegeben, die vogelschutzbedingt gesperrt waren. Im Wiesenttal dürfen alle Sektoren des Bandsteins - Bandstein 01 - Unteres Nebenmassiv, Bandstein 02 - Hauptwand und Bandstein 03 - Oberes Nebenmassiv wieder beklettert werden.

Im Unteren Trubachtal ist die Egloffsteiner Gemsenwand 03 - Nebenmassiv wieder frei, im Oberen Trubachtal darf die Dachlwand wieder komplett beklettert werden und ebenso der Schlötterturm rechts davon. Die Schlöttermühler Wände 01 - Linker Teil sowie Schlöttermühler Wände 02 - Rechter Teil links der Dachlwand sind ebenfalls wieder frei zugänglich. An allen Felsen fanden in diesem Jahr keine Uhu- oder Falkenbruten statt beziehungsweise wurden diese vorzeitig aufgegeben. Die Sperrungsbeschilderung wurde bereits entfernt.

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Eilmeldung: Überraschende Wanderfalkenbrut am Roten Fels

von Frankenjura.com - 26.05.22

Am Roter Fels 01 - Armin Weich brüten überraschend Wanderfalken! Deshalb ist dieser Sektor ab sofort bis Ende Juni gesperrt! Am frühen Nachmittag war bei Frankenjura.com die Meldung einer Kletterin eingegangen, wonach in der Wand ein Turm- oder ein Wanderfalke brütet. Die letztendliche Identifizierung des Wanderfalken gelang Experten des LBV in Zusammenarbeit mit dem Natur-Sport-Frankenjura e.V., letzterer beschilderte die Sperrung am Wandfuß, damit die Jungvögel nicht gestört werden.

Die Kletterer verhielten sich vorbildlich, da sie trotz der Freigabe der Wand vor wenigen Tagen sofort auf das Klettern verzichteten und uns informierten. Der Sektor Roter Fels 01 - Armin Weich war erst vor wenigen Tagen freigegeben worden, weil der LBV nach mehrfacher Überprüfung keine Anhaltspunkte für eine Falkenbrut fand.

Bitte beachtet die Sperrung unbedingt!

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Vogelschutz: Röthelfels, Leo Maduschka und Totensteinwände wieder frei

von Frankenjura.com - 25.05.22

Chrissy Dorn in ´Via Margit´ (6) am Röthelfels (Bild: Norbert Schauer)

Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) hat einige Felsen für den Klettersport freigegeben: Am Röthelfels dürfen die Sektoren Röthelfels 06 - Versteckte Wand, Röthelfels 07 - Astronautenleiter, Röthelfels 08 - Galaxie und Röthelfels 09 - Grautvornix wieder beklettert werden. Damit sind alle 17 Sektoren des Röthelfels - Übersicht wieder frei. Normalerweise dauert die Sperrung bis Ende Juni an, in diesem Jahr allerdings kam es zu einem Abbruch der Wanderfalkenbrut.

Im Leinleitertal wurden die Sperrungen der Leo Maduschka Gedenkwand, des Totenstein sowie der benachbarten Totensteinwände - Linker Teil und Totensteinwände - Rechter Teil aufgehoben. Hier haben in diesem Jahr keine Bruten von Uhu bzw. Wanderfalke stattgefunden. Die Leo Maduschka Gedenkwand ist üblicherweise bis zum 31. Juli, die Totensteinwände sind bis zum 30. Juni des Jahres gesperrt.

Zur Sperrungsliste:

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Der Frauenschuh blüht im Frankenjura

von Frankenjura.com - 25.05.22

Der Frauenschuh blüht in diesem Jahr besonders zahlreich

Der Frauenschuh, eine der schönsten wildwachsenden Orchideenarten, blüht derzeit auch wieder bei uns im Frankenjura.

Auf Grund der guten Witterungsbedingungen ist die Blütenpracht in diesem Jahr besonders ergiebig. In einem kleinen Steckbrief zu dieser faszinierenden Wildblume haben wir die wichtigsten Fakten zusammengetragen und veröffentlichen auch einen Standort, wo du sie anschauen kannst.

Achtung: Die Kesselfallenblume, wie der Frauenschuh auch genannt wird, ist per Gesetz besonders geschützt und gilt nach der "Roten Liste" als gefährdet. Er darf weder gepflückt noch ausgegraben, noch zertreten werden. Bitte bleibt auf den Wegen und achtet insbesondere auf eure Kinder, die aus Unkenntnis schnell einen großen Schaden an den Pflanzen anrichten können. Einige Regeln zum Verhalten in Naturschutzgebieten findest du hier.

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Höhlenrettungseinsatz in der Bismarckgrotte

von Bergwacht Amberg - 25.05.22

Die Bergwachten Amberg und Sulzbach-Rosenberg wurden am frühen Sonntagmorgen, kurz nach Mitternacht, gemeinsam mit weiteren Rettungskräften von Rettungsdienst und Feuerwehr zu einem Höhlenunfall in die Bismarckgrotte bei Rinnenbrunn (Gemeinde Hirschbach) alarmiert.

Zwei aus Niedersachsen stammende Männer waren am Samstagabend in die Bismarckgrotte, eine rund 1,2 Kilometer lange und 52 Meter tiefe Karsthöhle, eingestiegen. Bei der Begehung des schwer zugänglichen Höhlensystems stürzte einer der Beiden und zog sich dabei Verletzungen am Bein zu, sodass er nicht mehr in der Lage war, die Höhle selbstständig zu verlassen. Der diensthabende Einsatzleiter der Bergwacht entschied daraufhin, die Höhlenrettung der Bergwacht Frankenjura nachzufordern. Die Spezialkräfte, unter ihnen ein Bergwacht-Notarzt, stiegen mit Seilen in die Höhle ein und versorgten den Verletzten. Mithilfe eines Seilzuges wurde der Patient dann circa 25 Meter durch den steilen und engen Höhlenschacht zum Höhlenausgang transportiert. Von hier aus wurde er mit der Gebirgstrage zum bereitstehenden Rettungswagen, der den 29-Jährigen in ein Krankenhaus brachte. Die Feuerwehren aus Achtel und Königstein leuchteten die Einsatzstelle aus, halfen beim Materialtransport und unterstützten die Rettungsaktion. Ebenfalls im Einsatz war die SEG Information und Kommunikation des BRK sowie ein Kriseninterventionsteam zur Betreuung des Begleiters. Gegen 4 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

In der gesamten Fränkischen Schweiz gibt es mehrere tausend Höhlen, in denen es immer wieder zu Unfällen kommt. Die Höhlenrettung ist Aufgabe der Bergwacht Bayern, deren Bergretter eine Spezialistenausbildung zum Höhlenretter absolvieren können.

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Höhenglücksteig Teil 3 kann nach Sturmschäden wieder begangen werden

von Frankenjura.com - 25.05.22

Der Höhenglückstein kann wieder begangen werden. Die Bergwachtbereitschaften der Bergwacht Amberg und Sulzbach entfernten am Mittwoch (25. Mai) Vormittag die große Buche, die in den Klettersteig gestürzt war und so ein Passieren unmöglich machte.

Infolge des Unwetters am Freitag, den 20. Mai 2022 stürzte eine große Buche in den dritten Teil des Höhenglücksteig. Laut Bergwacht Amberg blockierte der Baum die Drahtseilsicherung des Klettersteigs und konnte dadurch nicht umklettert werden. Die Polizei sperrte diesen Abschnitt des Klettersteigs komplett, da aus Expertensicht Gefahr in Verzug war.

Da der Sturm weitere Bäume beschädigt hat, sind die Wanderwege im Umfeld des Klettersteigs noch schwierig zu begehen. Teil 1 und Teil 2 des beliebten Klettersteigs waren nach einer Sicherungsbegehung durch die Bergwacht Amberg sofort wieder frei begehbar.

(Ursprünglicher Arikel vom 22.05.2022, Update am 25.05.2022)

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