Bild des Felsens

Christian Foos in ´Fight Club´ (9-) am Stahlenfels bei Hiltpoltstein (Bild: Markus Bendig)



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  • Gefahr | Strahlenfels: Lockerer Haken in Fight Club

    Achtung! Der siebte eingezeichnete (vorletzte) Haken der Route Fight Club am Starhlenfels lässt sich leicht bewegen und hat einen leichten Ausstand. Leider ist das genau der Haken, nachdem die Crux startet und der potentiell öfter durch Stürze belastet wird.

    Meldung vom 01.06.26


Länge: 25m
Ausrichtung: Nord
Jahreszeit: SommerHerbst
 
Schwierigkeit: 9-
 
Neigung: Leicht überhängend
Absicherung: Gut
Crux: Ausdauer
Charakter: Fingerlastig, Kräftig
Erstbegehung: Uwe Gellersen (2005)
 

Strahlenfels 01 - Linker Teil

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© OpenStreetMap-Mitwirkende

Beschreibung

Durchs Moos (H) zum linken Ende des Bandes. An der großen Schuppe entlang (H) zum oberen Wandbereich. Über Wulst und steilen Pfeiler über weitere 6H zum Umlenker.

Informationen von

Stefan Reinfelder



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Kommentare

Kinabalu am 09.07.20

Die Absicherung ist schon O.K. Den untersten Haken hängt eh so gut wie niemand ein. Die Route hat für mich 3 Sterne verdient! Homogene aber nie langweilige Kletterei bis zur Crux. Nach dem dynamischen Zug geht’s mit Kreuzer und Zangengriff oder als Schulterzug weiter auf die rechte Leiste. Dürfte Geschmackssache sein, ich fand den Schulterzug einfacher. Geniale Tour!

Stefan Reinfelder am 21.10.18

Saugute Route, Lochkletterei bester fränkischer Art mit Crux oben, die sich auf die bereits beschriebenen Varianten lösen läßt. Ich habe es dennoch geschafft, danach - wo man die Leisten an der Kante oben hat - noch rauszufliegen. Imo im Durchstieg ein Ausdauerproblem. Bis auf den Weg zum 3. Haken perfekte Absicherung, aber der Aspirant sollte sich von der Absicherung unten nicht abschrecken lassen ... :-)

Solimo (nicht verifizierter Kommentar) am 28.05.12

Sehr schöne kletterei. Oben raus hab ichs mit nem dyno gemacht. Sehr zu empfehlen!

Helmut (nicht verifizierter Kommentar) am 28.05.09

Der entscheidende Sloper lässt sich statisch anklettern, wenn man das 2-Fi Loch mit rechts und mit links die Kante als Seitgriff nimmt. Die Route startet eigentlich nicht auf dem Band, sondern - wie die beiden rechten Nachbarn - von unten durch´s Moos. Mindert zwar mögliches Gedränge auf dem Band, ist aber auch nicht das reine Vergnügen.

joerg (nicht verifizierter Kommentar) am 02.06.08

Sehr schöne anhaltende Lochkletterei mit einem beeindruckenden Dynamo auf einen recht guten Sloper im oberen Teil. Dann rasch die Beine wieder an den Fels sortieren und die letzten drei Züge oben raus pressen. Die Linie sieht von unten schon gut aus und hält wirklich was sie verspricht.
Beeinträchtigt wird das Ganze durch das etwa 20 cm breite Band auf dem die sechs linken Touren los gehen. Wenn meherere Seilschaften dort sind, kommt sicher schon echtes "Matterhorn-Normalweg-Feeling" auf.

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