Story
Der Apollofalter fliegt im Kleinziegenfelder Tal
Der in Deutschland fast ausgestorbene Apollofalter fliegt derzeit im Kleinziegenfelder Tal! Dabei handelt es sich um einen von vier übrig gebliebenen Standorten in Deutschland außerhalb der Alpen und den einzigen im Nördlichen Frankenjura. Grund für den Rückgang dieser schönen Schmetterlingsart sei eine jahrzehntelang zunehmende Verbuschung durch eine fehlende extensive Beweidung der fränkischen Trockenrasenflächen, Felssicherungsmaßnahmen sowie Aufforstungen, erläuterte Adi Geyer von der Umweltstation des Landkreises Lichtenfels in Weismain am vergangenen Sonntag in Rahmen einer Exkursion.
Er verwies zugleich auf einige Maßnahmen, die den Apollofalter im Kleinziegenfelder Tal dauerhaft erhalten sollen. Nebenbei zeigte der Schmetterlings-Experte den Exkursionsteilnehmern am Standort Apollofalter im Kleinziegenfelder Tal den Apollofalter auch in natura. Wer sein Glück versuchen will und den "Roten Apollo" auf eigene Faust entdecken will, muss sich beeilen. Nach Einschätzung von Geyer könnte schon am kommenden Wochenende die Zahl der fliegenden Apollofalter merklich abnehmen. Einen kurzen Steckbrief zum Apollofalter, der auch "Roter Apollo" genannt wird, findest du unter dem nachfolgenden Link:
Brutzeit von Wanderfalken, Dohlen und Turmfalken beendet: zahlreiche Felsen wieder frei!
Der Sperrungszeitraum für Kletterfelsen, an denen Wanderfalken, Dohlen und Turmfalken brüten, endet turnusgemäß zum 30. Juni eines Jahres. Deshalb darf seit heute wieder an vielen Felsen geklettert werden, die seit Anfang Februar dieses Jahres gesperrt waren.
Adventure-Bericht (3/4): Reifen, Ruinen und der Horizont auf der Burgenwinkel-Bike-Tour in den Haßbergen
In einer vierteiligen Serie berichtet das VGN-Team über Bahnsommer-Touren im vergangenen Oktober und November. Die Berichte zeigen, wie spannend und abwechslungsreich Ausfahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Großraum Nürnberg sein können. Und sie laden vor dem Hintergrund sich abzeichnender Corona-Lockerungen zur...
Story
Knoten falsch geknüpft: Kletterer stürzt acht bis zehn Meter
Am Sonntagabend ereignete sich an der Allersdorfer Wand bei Gößweinstein ein schwerer Kletterunfall. Gegen 18:00 Uhr bestieg ein auswärtiger Kletterer mit mehrjähriger Klettererfahrung als Seilzweiter die Route R 3 (5+) mit Toprope-Sicherung. Nach dem sturzfreien Erreichen des Umlenkpunktes und einer kurzen Ablassphase durch seinen Sicherungspartner löste sich das Sicherungsseil vom Gurt des Kletterers, so dass dieser acht bis zehn Meter in die Tiefe stürzte.
Ersten Einschätzungen zufolge soll der Anseilknoten des Kletterers nicht korrekt geknüpft gewesen sein. Beim Sturz zog sich der 34-Jährige zahlreiche Verletzungen an Rücken und Hüfte zu. Zum Zeitpunkt der Recherche bestand keine Lebensgefahr. Der Verletzte wurde durch die Bergwachten Forchheim, Fürth und Erlangen versorgt und anschließend mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Bayreuth gebracht.
Bergwacht Frankenjura trainiert Höhlenrettung
Am vergangenen Samstag klingelten um kurz nach neun Uhr die Funkmeldeempfänger der Höhlenretter im Frankenjura. Die Leitstellen Bayreuth, Bamberg und Nürnberg alarmierten unsere Spezialisten zu einer Einsatzübung im Wiesenttal.
Videostory
Star Shopping: Moritz Welt begeht neue 11 an der Zauppenberger Wand
Die sommerlichen Temperaturen scheinen Moritz Welt nichts anzuhaben. Nach der Erstbegehung von Eudaimonia (11-/11) an der Hauensteiner Wand gelang dem 20-jährigen am 15. Juni in einem alten Projekt von Werner Thon an der Zauppenberger Wand im Ailsbachtal der erste Durchstieg. Star Shopping (11) ist 25 Meter lang und führt über zwei imposante Dächer, die durch einen No-Hand-Rest voneinander getrennt sind.
Dabei ist das untere Dach mit einem Zehn-Zug-Boulder im Schwierigkeitsgrad fb 8B am schwersten. Das obere Dach fordert noch weitere sechs Züge im Grad 10-. Für den Durchstieg benötigte der Student sechs Tage und drei Versuche, die ersten vier Tage dienten allein dem Ausbouldern der Züge. Ebenfalls erfolgreich war Moritz an der kürzlich bekannt gewordenen Hätzerkirche. Hier gelang ihm zwei Tage vor seinem Durchstieg an der Zauppenberger Wand die von Markus Windisch erstbegangene White Trash (11-/11) im dritten Versuch gleich am ersten Versuchs-Tag. Möglicherweise handelt es sich dabei um die erste Wiederholung des zehn Meter ausladenden Höhlendachs überhaupt.
Story
Ehemaliger Geheimtipp im Püttlachtal: Die Hätzerkirche
Neuer alter Fels im oberen Püttlachtal. Die steil überhängende Hätzerkirche wurde um das Jahr 2000 von Günther Geyer, Klaus Kaumeier, Helmut Kraus und Martin Häussler erschlossen, dann aufgrund einiger "Vorkommnisse" über viele Jahre geheim gehalten. Die Erstbegehung von White Trash (11-/11), der schwersten Route am Fels, konnte allerdings Markus Windisch für sich verbuchen. Achtung, die Haken in der Wand sind teils nicht auf aktuellen Sicherheitsstandards. Insbesondere die Route MySpass (8+) sollte erst wieder im Vorstieg begangen werden, wenn diese saniert ist. Gerüchten zufolge ist bereits eine Sanierungsaktion an der Wand geplant. Saniert ist bereits der Ladykracher (8) ganz links an der Wand. Neben der Hätzerkirche 01 - Hauptwand mit 8 Anstiegen gibt es noch einen zweiten Wandteil Hätzerkirche 02 - Hinterhof mit zwei weiteren Routen. Den erreicht man durch einen Durchschlupf in der Mitte der höhlenartigen Wand.
Story
Badeseen in Nordbayern
Endlich ist der Sommer da! Für die heißen Wochen des Jahres haben wir die besten Badeseen und Weiher rund um den Frankenjura recherchiert. Unter den mehr als 40 Bademöglichkeiten findet man die Seen rund um den Nördlichen und Südlichen Frankenjura, und ebenso die des Fichtelgebirges und der Oberpfalz. Darunter sind riesige Wasserflächen wie der Murner See bei Schwandorf oder der Brombachsee, aber auch verwunschene und versteckte Ziele wie der Blaurangenbruch im Fichtelgebirge. Auf den einzelnen Beschreibungen gibt es Bilder, eine Kurzbeschreibung, eine Karte für den Überblick und einen Link zum Parkplatz fürs Navi. Fehlt noch ein See?
Neue Topos
- Neudorfer Hauswand | Neudorfer Wand
- Lochbergwand
- Erinnerungswand 01 - Linker Teil
- Buchenstein 01 - Nebenmassiv | Buchensteinchen
- Giselawand 01 - Mutterwand
- Giselawand 02 - Opitz Gedenkweg
- Kainachtaler Wand
- Lochauer Wand
- Umsonst und Draußen
- Trainmeuseler Wand
- Jubiläumswand 01 - Linker Teil
- Großenoher Wand 01
- Soranger Wand 03 - Blinde Kuh
- Bröseleck | Schlusssektor
- Frechetsfelder Bärenfelsen 02 - Türmchen
- Einsrichter Wand | Dukes Nose
- Frechetsfelder Bärenfelsen 01 - Linke Wand
- Frechetsfelder Bärenfelsen 03 - Rechte Wand
- Stationenwand
- Grenzstein
- Gipfelstürmerblock
- Freistein
- Wolfsberger Wand
- Seeliger Wand
- Linke Bleisteinwand
- Siebenschläferwand 01 - Wolke Sieben
- Siebenschläferwand 02 - Stippvisite
- Nussbergwände 02 - Nebenmassive
- Lauterachstube 01 - Pusztafeuer
- Sieghardttor
- Sieghardtfelsen
- Schiffsbug
- Haunritzer Wand 02 - rechter Wandteil
- Aufseßtaler Höllenstein 03 - Höllensteinturm
- Eichner Gedenkwand
- Eichner Gedenkwand - Nebenmassiv
- Stöppacher Wand | Waldjuwel
- Hammertor | Hyrule 02 - Twilight Princess
- Hammertor | Hyrule 01 - Zugluft
- Hirschbacher Freibadwand | Hollywood
- Schirradorfer Schwalbenstein 01 - Linker Teil
- Schirradorfer Schwalbenstein 02 - Rechter Teil
- Eichenmühler Wände 01 - Linke Wand
- Schirradorfer Block 01 - Hauptwand
- Azendorfer Turm
- Eichenmühler Wände 02 - Rechter Turm
- Schirradorfer Block 02 - rechter Wandteil und Turm
Heiligenstadt
Das Kleinzentrum Heiligenstadt i.OFr. mit seinen 24 Gemeindeteilen liegt im Städtedreieck Nürnberg - Bamberg -...
Obertrubach
Die Gemeinde Obertrubach umfasst das obere Trubachtal von der Quelle der Trubach bis nach Untertrubach...
Stadt Pegnitz
Der staatlich anerkannte Erholungsort Pegnitz ist das östliche Eingangstor zur Fränkischen Schweiz. Die Freizeit- und...
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