Länge: 15m
Ausrichtung: West
Jahreszeit: FrühlingSommerHerbst
 
Schwierigkeit: 7-
 
Erstbegehung: unbekannt (vor 1989)
 

Gelbe Wand | Silberwand

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Camping, Matrazenlager

Camping Waldmühle

Freienfels 31
96142 Hollfeld

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Kommentare

Schwarzbart (nicht verifizierter Kommentar) am 17.04.02

Hallo Leute,
bei der Frage nach dem Erstbegeher kann ich vielleicht helfen.
Fragt mal den Gerd Kopp aus Bamberg..ich glaube der hat das ding damals erstbegangen.
Bin mir aber nicht 100 %ig siche, aber einen Versuch isses ja Wert, oder?

Liebe Grüße
Schwarzbart

Michel (nicht verifizierter Kommentar) am 16.04.02

Zum Thema Unfall: "Wieso hat der Kollege nicht den 1.H von Tschernobyl mitgenommen? Weil vielleicht die Route schon belegt war und eine zweite Expresse nicht mehr reingepasst hat? Der Kollege soll froh das er nicht auf dem Vorblock gestürzt ist, weil sonst wohl nichts mehr mit tragen gewesen wäre, sondern...bergung! Nix für ungut, gute Besserung und das nächste mal den 1.Haken clippen, weil da, wenn du fällst ist nur ein schöner Pendler angesagt und der Kollege hätte vielleicht nur einen der fünf Kinderwägen unten tangiert! Ach ja, ich hab´s gesehen, war als Wandersmann Zeuge dieses Ereignisses!

michl renner (nicht verifizierter Kommentar) am 24.03.02

ich glaub auch dass du das verwechselst, jürgen. der höhlenweg geht ausm loch raus und so 4-5m zum 1.haken kommt schon hin. der 1.h von tschernobyl hat damit nix zu tun. und das ist mal ein weiter zug vorm haken. und unangenehm sandig.

Jörg Perwitzschky (nicht verifizierter Kommentar) am 23.03.02

Jürgen, der erste Haken so wie er im Schwertner Führer eingezeichnet ist. Dann dürfte 5 m ganz gut hinkommen. Ich bin auch beide Routen geklettert und bin dann aber wieder abgeklettert, weil es gerade angeklettert auch schwerer als 7- vor dem ersten Haken ist. Aber ich denke die Tipps von Dir und das Topo von Sven werden noch einigen helfen...

Sven (nicht verifizierter Kommentar) am 22.03.02

Ich habe aus aktuellem Anlass das Topo dazu eingebaut ...

Jürgen Kremer (nicht verifizierter Kommentar) am 22.03.02

Nur mal kurz zur Klärung des Unfallgeschehens eine Frage: Den 1. Haken direkt angeklettert? An und für sich ist der erste Haken dergleiche, wie man ihn auch für "Tschernobyl" nimmt und der steckt so in 3,5m Höhe und ist auch nicht sonderlich schwer anzuklettern. Ich habe spaßeshalber mal in den Schwertnerführer gekuckt, da steht es tatsächlich so drin, wie der Jörg das beschreibt, also direkt von unten "eigentlich" 2.Haken anklettern. Bei allem Bedauern über den verunfallten Kletterer - aber ich denke zu viel Führergläubigkeit hat wohl hier den Unfall verursacht. Hätte er auf seine gesunde Angst gehört, wäre er wohl wie jeder andere von links kommend mit dem 1 Haken von Tschernobyl von schlimmeren Verletzungen verschont geblieben. Irgendwie finde ich das Ganze auch ein wenig tragisch: Alle diskutieren über Haken 2 und 3 und dann passierts was beim ersten. Aber so kommt es eben nun manchmal: Selbst wenn man sich noch so viel Gedanken darüber macht, wie die Absicherung am sinnvollsten wäre, gewisse Risiken sind eben manchmal bei dem Sport dabei, auch wenn man oft meint, alle ausgeschalten zu haben. Klettern ist eben kein Sandkastenspielen. Auch wenn uns dies Ausrüstungsfirmen oder Medien einreden wollen. Einmal nicht aufgepaßt, hat das "Easy Living" am Fels halt schnell ein Ende.

Jörg Perwitzschky (nicht verifizierter Kommentar) am 22.03.02

Schön, dass Ihr alle über den Abstand vom 2ten zum 3ten Haken diskuitert. Letzten Sonntag haben wir einen zurück zur Straße getragen, der den ersten Haken in ca. 5 m Höhe direkt angeklettert hat und beim klinken dann auf den mehligen Griffen ausgerutscht ist. Bei seinem Sturz hat er sich dann anscheinend den Schienbeinkopf und einen Arm gebrochen. Ich weiß nicht wie Du heißt, aber gute Besserung, falls Du es hier irgendwann liest. Generell schließe ich mich der Meinung von Sven etc. an. An bestehenden Routen sollten nur durch oder mit Einverständnis des Erstbegehers Veränderungen vorgenommen werden. Sonst setzt sich irgendwann jeder seine Bühler selbst wo er sie braucht und der nächste - dann ebenso wenig tolerante - flext ihn wieder raus, weil er ihn nicht benötigt. Denn ich schneide ja auch in Routen, die vieleicht übersichert sind auch nicht einfach die Haken raus. Manfred, melde Dich mal, wenn Du mal wieder ins Paradiestal gehst - das klettern ist zwar nur mittelmäßig, aber für die Kids ist es genial.

Michel (nicht verifizierter Kommentar) am 11.10.01

Klettern Deine Kinder schon eine 7-, na dann Hut ab. Durch diesen Weg sind sicherlich schon hunderte von Kletterern in den letzten Jahren gegangen und keiner wollte einen Haken setzen. Wie wäre es mit dem Motto, wenn mir die Tour zu schwer oder zu schlecht abgesichert ist, dann klettere ich sie eben nicht oder ich gehe ins nächste Klettergeschäft und kaufe mir Friends und Keile. Die kann man, wenn Du nach dem 2.Haken querst, nämlich schon legen. Ein wenig Alpinismus hat noch keinem geschadet.

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