Bild des Felsens

Wolfgang Flad in der Supernase (Foto: Patrick Matros)


Länge: 17m
Ausrichtung: Nord
Jahreszeit: FrühlingSommerHerbst
 
Schwierigkeit: 8
 
Neigung: Stark überhängend
Absicherung: Gut
Crux: Ausdauer
Charakter: Kräftig, Technisch anspruchsvoll
Erstbegehung: Martin Grulich (um 1985)
 

© OpenStreetMap-Mitwirkende

Beschreibung

Im rechten Teil der Einstiegsplatte hoch zum Überhang und direkt darüber z. UH.

Anmerkungen

Fränkischer Klassiker an Löchern in extrem steilem Gelände!

Informationen von

Thomas Gietl



Matrazenlager

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91327 Gößweinstein

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Rock-Events

Rock Event

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Kommentare

RedChili (nicht verifizierter Kommentar) am 07.10.07

Extrem gute Route! Coole Züge in steilen gelände. Habs geschafft am letzten Zug in den riesen Briefkastenschlitz noch rausgefallen weil ich scheiße stand. Nen größeren Idioten als mich hat Gößweinstein bestimmt noch nicht gesehen :) Ich hoff, dass ich das nächste mal die Kraft hab auch den letzten Zug durchzuziehen und die Tour zu punkten!! lg Simon

Flo (nicht verifizierter Kommentar) am 22.04.07

He Leute, Irgendwie reden hier alle von ner Platte. Für mein Verständnis ist das keine Platte. Man muss nicht auf Reibung antreten und man muss nicht auf Reibung greifen, also keine Platte. Aber die Tour ist echt geil, halt weil sie so steil ist, oder?

Bernd Hönig (nicht verifizierter Kommentar) am 27.06.05

Trotz deutlicher Begehungsspuren immer noch ein Highlight der Überhangkletterei. Fast nur Henkel, aber eben auch nur fast...

Bodo (nicht verifizierter Kommentar) am 08.07.03

Wirklich eine der besten Henkelkeulereien! Crux für mich zum Umlenker. Und die Einstiegsplatte ist doch eigentlich auch ganz nett, da hab ich schon polierteres gesehen.

Mal was zur nicht ganz unwesentlichen Sanduhrschlinge:

Die ist nicht umsonst doppelt gefädelt (und nicht nur einfach), weil 1. hält sie durch beide Schlaufen geklippt auch doppelt so viel und 2. verschleißt sie so auch nicht so schnell. Beides trifft nicht mehr zu, wenn sie wie geschehen festgezogen und abgebunden wird, so dass man nur durch eine Schlaufe klippen kann. Was jetzt die Haltbarkeit betrifft: die Schlinge ist nach nem 3/4 Jahr am Sanduhrsteg schon zu 1/3 durchgesägt (könnte sich vielleicht doch manchmal lohnen, genauer hinzuschauen...), aber doppelt geklippt vielleicht noch ausreichend. Hatte nix zum Austauschen dabei, wer’n gutes Werk tun will... besten Dank schonmal

Thomas (nicht verifizierter Kommentar) am 13.06.03

So, nachdem ich letzte Woche den "Ausstieghenggl" nicht mehr erreicht hab´ und mit "Bluwurschtärm" schreiend in die Tiefe gestürzt bin, bitte heute nochmal von vorn...

Nach der Schlabberbladde erstmal Rückzug nach links inne "NoRestHand" oder widdad heeßt...

Nach meditativer Stille und Stoßgebet Richtung Basilika gehts los - Balthasar-Neumann hilf´ !

Nur ned nervös wern´, das läuft ja heut´ wie am Schnürchen und nach kurzer Regeneration an der Riesenschuppe setzt er an zum Gipfelsturm. Heut´ klappt´s und er hat den Briefkastenschlitz .

"Fränkischer Klassiker an Löchern in extrem steilem Gelände!" - Au ja, am besten nächste Woche gleich wieder...

________________________________________________________________


Bittschön´ nehmts doch euern Müll wieder mit. Wir haben ne´ ganze Tüte mit den obligaten Tempos ("War sie Blond oder Brünett?"), Kippen, Plastiktüten und Schokoladenpapiere ins Tal mitgenommen...

thomas (nicht verifizierter Kommentar) am 04.06.03

Nach Platte folgt wunderschöne, anstrengende Henkelei.

Am Schluß nochmal knifflig. Da kann man nochmal rausfallen wenn man die Beine nicht richtig setzt...

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