Story
12. - 15. November - Fernweh Festival in Erlangen
Fernweh Festival 2026: Die Welt zu Gast in Erlangen
ERLANGEN – Redoutensaal & Heinrich-Lades-Halle
Vom 12. bis 15. November 2026 lädt das Fernweh Festival wieder dazu ein, die Welt mit neuen Augen zu entdecken.
Vier Tage lang erwarten die Besucherinnen und Besucher beeindruckende Live-Reportagen, faszinierende Bilder, bekannte Persönlichkeiten und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm rund ums Reisen, Fotografieren und Entdecken.
Den Auftakt macht das diesjährige Gastland Costa Rica. In seiner spektakulären 3DMultivision nimmt Stephan Schulz das Publikum mit in eines der faszinierendsten Naturparadiese der Erde – zwischen tropischem Regenwald, imposanten Vulkanen und traumhaften Küsten.
Zu den Höhepunkten des Festivals zählen außerdem Uli Kunz, Terra-X-Moderator und Forschungstaucher, der mit seinem Vortrag „Planet Meer“ die faszinierende Welt der Ozeane lebendig werden lässt, sowie Julian Janssen, vielen als „Checker Julian“ bekannt. Er gewährt spannende Einblicke hinter die Kulissen seiner Abenteuer und erzählt von seinen Reisen rund
um den Globus. Den stimmungsvollen Abschluss bildet die preisgekrönte Travel-Comedy „Mischn imPOSSIBLE“, die mit Humor, überraschenden Geschichten und jeder Menge Fernweh begeistert.
Ergänzt wird das Programm durch eindrucksvolle Live-Multivisionen aus Kanada, Namibia, Botswana, Nepal, Georgien, Indien, Westafrika und weiteren faszinierenden Reisezielen. Erfahrene Fotografen, Abenteurer und Weltreisende berichten von außergewöhnlichen Expeditionen und persönlichen Begegnungen.
Auch abseits der Bühne bietet das Fernweh Festival zahlreiche Erlebnisse: In der Heinrich-Lades-Halle erwarten die Besucher eine große Reisemesse, beeindruckende Fotoausstellungen sowie kostenlose Kurzvorträge, Workshops und Seminare rund um die Themen Reisen, Fotografie und Outdoor.
Das Fernweh Festival 2026 verspricht vier Tage voller Inspiration, Begegnungen und unvergesslicher Reiseerlebnisse – für alle, die das Abenteuer lieben.
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Heinz Zak - Vortrag "Tirol - Magie der Berge" - 14. November - Erlangen
Sieben Jahre, unzählige Nächte unter dem Sternenhimmel, Momente zwischen Adrenalin und stiller Einkehr: Fotograf und Extremkletterer Heinz Zak nimmt Euch mit in seine Bergheimat Tirol – so intensiv, so vielseitig und so nah wie kaum jemand zuvor. Zu allen Tages- und Jahreszeiten war er unterwegs, biwakierte auf den höchsten Gipfeln im Sommer wie im Winter, wartete geduldig auf das perfekte Licht und fing flüchtige Augenblicke ein, die den Zauber der Berge spürbar machen. Seine Bilder sind mehr als Fotografien – sie sind Einladungen zum Staunen, Träumen und Aufbrechen.
Walberlafest 2026
Am Donnerstag, 30. April startet wieder eines der ältesten Frühlingsfeste in Franken auf dem Hochplateau Tafelberg Ehrenbürg, auch genannt das Walberla, rund um die kleine Walburgis Kapelle. Es ist das Patronatsfest zu Ehren der Heiligen Walburga deren Ursprünge in einer...
Das Blütenbarometer zeigt: Bald ist Kirschblütenzeit
Das Blütenbarometer der Tourismuszentrale zeigt auf „Aufbruch“. Die Kirschblüten erwachen und die Tage bis zur vollständigen Blüte unserer 200.000 Kirschbäume sind gezählt.
Osterbrunnenzeit: Wenn Brunnen Frühlingsfarben tragen
Der Osterhase hat alle Hände voll zu tun, aber zum Glück hat er so viele Helfer, die sich mit Freude und Herzblut um die zahlreichen Osterbrunnen in der Fränkischen Schweiz kümmern. Überall wird wieder fleißig gebastelt und gemalt, und Hand...
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Die Küchenschellen zeigen ihre schönen Blüten
Die warmen Frühlingstage - vor der aktuell kälteren Periode -haben die Küchenschellen erblühen lassen. An einigen Standorten im Frankenjura zeigen sie schon ihre ersten Blüten und haben bereits das Interesse der Bienen geweckt, so wie hier zum Beispiel bei den Küchenschellen bei Großenohe. In den nächsten Tagen soll es wieder sonnig und warm werden. Dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich die Blütenpracht voll entfaltet. In einem Steckbrief beschreiben wir die streng geschützte Pflanze und sagen, wo sie betrachtet werden kann.
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Der Märzenbecher blüht im Frankenjura
Der Märzenbecher blüht derzeit im Frankenjura. Einer der größten Standorte ist der Märzenbecherwald bei Algersdorf, aber auch die Märzenbecher bei Weidmannsgesees oder die Märzenbecher an der Draisendorfer Mühle sind wunderschöne Plätze, den Märzenbecher hautnah zu erleben. Die wichtigsten Fakten und Informationen zu diesem auffallenden Frühblüher haben wir in einem Artikel zum Märzenbecher zusammengestellt. In diesem sind weitere Beschreibungen zu diversen Standorten dieser seltenen Wildpflanze zu finden.
Die Frühlingsknotenblume - wie der Märzenbecher auch genannt wird - ist per Gesetz besonders geschützt und gilt nach der "Roten Liste" als gefährdet. Bitte beachte, dass sie weder gepflückt und ausgegraben, noch zertrampelt werden darf. Bitte achte beim Besuch der Standorte auch auf deine Kinder, sie könnten aus Unkenntnis schnell einen großen Schaden an den Pflanzen anrichten. Einige Regeln zum Verhalten in Naturschutzgebieten findest du hier.
Sperrung von Wanderwegen im Gebiet der „Houbirg“ zum Schutz der Kolkraben
Der Kolkrabe – eine nach der EU-Vogelschutzrichtlinie besonders geschützte Vogelart – hat im Wander- und Erholungsgebiet „Houbirg“ in Happurg einen Brutplatz angelegt. Da sich dieser in unmittelbarer Nähe viel genutzter Wanderwege befindet, müssen auch in diesem Jahr Teile der Wege...
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- Eine Reise in die Erdgeschichte - Teufelsloch und Aftergraben | Großer Rundweg Teufelsloch ( dschisers, 09.04.21)
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