Aktuelle Felsen

Diese Seite hilft Ihnen die neuesten Felsen im Frankenjura zu finden.

Name Datum
Stoneage 02 - Abbey Road 12.11.19
Versteckt im Krottenseer Forst liegendes Massiv mit einer markanten Schlucht, das zwei Routen und ein Projekt von Joshi Schulz beherbergt.
Stoneage 03 - Body Electric 12.11.19
Die Vorderseite von Stoneage im Krottenseer Forst.
Stoneage 01 - Waidachstube 12.11.19
Eibgrat Nordwand 02 - Großes Kino 12.10.19
Eibgrat, zweiter Streich: Nach der Veröffentlichung des Bärleinhuters auf der Südseite des Eibgrat folgt nun die Nordseite. Auch diese war viele Jahre von einer Zensur betroffen, welche erst in diesem Jahr aufgehoben wurde. Die Routen sind lang, ausgesetzt und imposant. Für Genusskletterer ist im Gegensatz zum Bärleinhuter nur wenig zu holen, die meisten Routen befinden sich im neunten Schwierigkeitsgrad.
ZK-Fels 21.09.19
Neuer Fels bei Schwend in der Oberpfalz mit drei Routen im siebten und achten Grad in einer löchrigen Wand mit einer glatten Passage im Mittelteil. Die Routen sind perfekt bis gut eingebohrt.
DTH-Fels 01 21.09.19
Neuer Fels bei Schwend: Der linke Sektor des "Die-Toten-Hosen-Fels" (DTC-Fels) unterhalb des großen Blocks am Wanderweg "6" bietet drei neue Routen in super Gestein. Die Routen sind boulderlastig und befinden sich im achten und neunten Schwierigkeitsgrad. Der Zustieg dorthin ist von Grat weg etwas unangenehm, vor allem bei Nässe.
Raguw 01 21.09.19
Neuer Fels bei Schwend: Roguw 01 zwischen DTH-Fels und der dem ZK-Fels ist größte der neuen Felsen dort: Sechs Routen im siebten und achten Grad, allesamt sind gut bis perfekt eingebohrt. Im linken Wandteil gibt es kurze, kräftige Routen.
Raguw 02 21.09.19
Neuer Fels bei Schwend: Roguw 02 zwischen DTH-Fels und der dem ZK-Fels ist der mit 14 Metern höchste der neuen Felsen dort: Vier Routen im sechsten, siebten und achten Grad, allesamt sind gut bis perfekt eingebohrt.
DTH-Fels 02 21.09.19
Neuer Fels bei Schwend: Der rechte Sektor des "Die-Toten-Hosen-Fels" (DTC-Fels) unterhalb des großen Blocks am Wanderweg "6" bietet derzeit nur eine leichte Route. Der Zustieg dorthin ist von Grat weg etwas unangenehm, vor allem bei Nässe.
Bärleinhuter | Eibgrat-Südwand 14.09.19
Versteckte Wand am Eibgrat bei Betzenstein, die von Rudolf Buchner in den 1980er Jahren erschlossen wurde. Die Wand durfte jahrelang nicht veröffentlicht werden und geriet so in Vergessenheit. In den Randbereichen bietet der Bärleinhuter leichtere Routen, die aber kaum abgesichert sind und eine Sanierung benötigen. Der zentrale Teil ist 30 Meter hoch und bietet Gesteinsqualität vom Feinsten, die Routen dort sind überwiegend gut abgesichert. Die Wand wurde in den 1990er Jahren von Albert Gilgenrainer teilsaniert.

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