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Neutour am Röthelfels: Vollhorst

von Julian Söhnlein - 17.04.19

Das ehemalige Rainer Thron Projekt ist befreit! Vielen Dank Rainer, dass du es mich hast probieren lassen!
Die neue Route befindet sich am Röthelfels 01 - Weiße Wand, bietet weite Züge und anhaltende Kletterei. Für mich eine meiner besten Linien! (in fast gutem Gestein ;-) )
Die Route trägt den Namen Vollhorst, einige sind der Meinung das passt sehr gut. :-)
Vielen Dank!
Viel Spaß den Wiederholern!
Grüße Julian
Video unter...
https://youtu.be/s14th4CHHUE

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Rote Wand, Holzgauer Wand und weitere Wände wieder frei

von Redaktion - 09.04.19

Nach intensiven Kontrollen hat der LBV die Sperrungen der Roten Wand, der Holzgauer Wand, der Fiechtlwand sowie der Edelweißwand aufgehoben.
An der Roten Wand (z.B. Rote Wand 02 - John Lennon) im Kleinziegenfelder Tal hat sich der Uhu für einen anderen Brutplatz im Kleinziegenfelder Tal entschieden, so dass die gesamte Wandflucht ab sofort wieder beklettert werden darf.
Auch an der Holzgauer Wand im selben Tal wurde bei Horstkontrollen festgestellt, dass in diesem Jahr keine Wanderfalken brüten. Auch hier wurden die gesperrten Sektoren Holzgauer Wand 02 - Dohlenweg und Holzgauer Wand 03 - Snatch Away für den Klettersport wieder freigegeben.
Ebenso sind Edelweißwand und Fiechtlwand wieder bekletterbar, auch an diesen beiden Felsen des Würgauer Klettergartens findet in diesem Jahr keine Uhubrut statt. (Bild: Christiane Geidel)

» weitere Infos

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Neue Boulder an der ZZ Top-Grotte

von Redaktion - 06.04.19

Wir haben der ZZ Top-Grotte ein Update des Topos spendiert. Zu den bereits dokumentierten zwölf Bouldern haben wir weitere neun Boulder ins Topo eingebaut, so dass die kleine Grotte im Krottenseer Forst neben sechs Kletterrouten nun 21 Boulderprobleme bietet.
Der Name ZZ Top-Grotte wurde in Anlehnung an eine Rockergruppe gewählt, die dort zu nächtigen pflegte. Nach vermehrter Frequentation durch Homo Verticalis hat sich besagte Spezies offensichtlich zurückgezogen.
Da es mit dem Jäger bereits erhebliche Probleme gegeben hat, bitte möglichst ruhig und diszipliniert verhalten: Kein Feuer, nicht dort übernachten, den Wald möglichst eine Stunde vor Beginn der Dämmerung verlassen, keine Schreie aus Freude oder Frust!

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Strandfeeling im Frankenjura

von Lena - 02.04.19

?! ... wohl eher eine kleine Erinnerung an den Geschichts- LK ;)

Omaha Beach an der Ankatalwand

Bild: Julian Söhnlein

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Naturschutz

von Bergwacht Forchheim - 01.04.19

Als im Jahre 1920 die Bayerische Bergwacht gegründet wurde, waren ihre Hauptaufgaben der Schutz der Natur und ein allgemeiner Ordnungsdienst.

Aus der sich daraus ergebenden ständigen Begegnung der “Bergwachtstreife“ mit verunfallten Personen und schlecht ausgerüsteten Wanderern, ergab sich die Notwendigkeit, besondere Rettungsverfahren samt Ausrüstung für den alpinen Raum zu entwickeln.

Bereits nach kurzer Zeit entwickelte sich die Bayerische Bergwacht zu einer Rettungsorganisation.

Der Naturschutz steht zwar heute nicht mehr so wie im Vordergrund wie damals, wird aber immer noch wahrgenommen und ist Bestandteil der Ausbildung und jeder Bergwachtler legt eine Naturschutz-Prüfung ab. Eure Bergwacht Forchheim

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Barfuß goes wild

von Wolfgang - 01.04.19

Schwedische Invasion zum Frühjahrsbeginn im Frankenjura. Der schwedische Kletterer Aleksej Jaruta hat in den letzten vier Tagen einige erstaunliche Barfußbegehungen im Nördlichen Frankenjura durchführen können. Es könnte sich hierbei um die bisweilen schwersten Barfußbegehungen im Frankenjura handeln, kann bis zum derzeitigen Zeitpunkt jedoch nicht bestätigt werden.

Es gelangen ihm folgende Rotpunktbegehungen: Schwarze Magie (8+; Onsight!), Unplugged (9-), Oase (9-/9) , Rockpalast (9), Lochverstärker (Lochverbesserer) (9+), Fingerfood (10-), Primeur de Luxe (10-/10) und Feuerball (10).

Am Freitag, den 29.März gelang ihm die Markus Bock Route Primeur de Luxe (10-/10) Rotpunkt barfuß. Aleksej konnte zudem am Sonntag, den 31. März die Route Feuerball im 10ten Schwierigkeitsgrad Rotpunkt barfuß begehen. Es handelt sich hier um eine Variante zur Linie "Primeur de Luxe", welche nach dem zweiten Haken nach links zieht. Es ist erstaunlich und verblüffend zugleich, was Aleksej Jaruta in den letzten Tagen bei seinem ersten Besuch im Frankenjura gelungen ist.
#barfußgoeswild #frankenjuraklettern #spanckenjura #barefootclimbing #aleksejjaruta #wolfschnitzel
Bilder und Story von Wolfgang Schüßler

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Bergwachteinsatz an den Haselstaudener Wänden

von Bergwacht Forchheim - 31.03.19

Einsatz am Samstag, 30.03.2019 bei Obertrubach.

Gegen 15.40 Uhr wurde die Bergwacht Forchheim zu einem Einsatz alarmiert.
Unfallort war die Felsformation Haselstaudener Wand bei Obertrubach.

Meldebild war ein Sturz aus 7 Meter Höhe. Der 37- jährige Mann kletterte am Fels und hat sich beim Sturz Verletzungen an Fuß und Hüfte zugezogen.

Die Kameraden der Bergwacht Fürth haben mit dem Rettungsdienst und dem Notarzt die Erstversorgung übernommen. Es wurde eine Seilsicherung für die Gebirgstrage aufgebaut. Zusammen mit den Bergwacht-Kameraden aus Fürth wurden wir mit dem Verunfallten durch das Steilgelände abgelassen und wir transportierten ihn zum RTW. Der RTW brachte den Mann zum Hubschrauber.

Vier Einsatzkräfte waren von uns, der Bergwachtbereitschaft Forchheim, bei diesem Einsatz vor Ort.

Einsatzende war gegen 17 Uhr.

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Frühlingssonne - endlich wieder am Fels klettern

von Bergwacht Forchheim - 29.03.19

Die ersten warmen Sonnentage im Jahr ziehen uns förmlich nach draußen.

Aber bitte unterschätzt nicht, dass sich auch nach diesem relativ milden Winter durch die Kälte einige Felsen gelockert haben. Das heißt, es besteht eine erhöhte Steinschlaggefahr. Bitte schützt Euren Kopf unbedingt mit einem Helm! Im Notfall sind wir da: 112!

Viel Spaß beim Klettern wünscht die Bergwachtbereitschaft Forchheim!

Aktuell gesperrte Felsen wegen Vogelbrut findet Ihr hier auf www.frankenjura.com.



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