Adolf Rott Ged. Weg

Bisher wurden zu Adolf Rott Ged. Weg 15 Kommentare abgegeben.

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WolfiW am 17.04.19

Nicht nur historisch wertvoll, sondern auch wirklich gut. Wie die meisten 6+ Klassiker heutzutage wohl eher im 7. Grad anzusiedeln. Dennoch, von allen leichteren Routen, die ich am Schild geklettert bin, der gängigste Weg auf den Gipfel.

dschisers am 25.07.17

der haken an sich ... (fraglicher bolt?)
andreas

michl renner am 25.07.17

ich denke die struktur kommt daher weil der fels hier in einem wasserstreifen liegt. find ich eigentlich keinen vergleich wo es sowas noch gibt...wie meinstn des mit dem 2. haken? an sich oder zum einhängen?

dschisers am 24.07.17

hallo michl,
in der rissspur rechts unterhalb des 1. haken läßt sich zur not ein dünner stopper oder ein dünner bandschlingenknoten legen. ich würde im bedarfsfall den knoten bevorzugen. mit spatel oder keilleger gut zu platzieren.
den 2. haken finde ich übrigens schon gewöhnungsbedürftig.
die felsstrukturen zwischen dem ersten und dem 2. haken sind übrigens sehr originell.

Stefan am 16.07.17

Ja cool, dann kann man ja hier noch was lernen und kleine Neuerungen für die FJC-Datenbank sind auch gleich mit dabei ... :-)

michl renner am 16.07.17

genau so ist es. ich habe seinerzeit mal den allerersten fj-führer vom armin erdenkäufer "geerbt". dieser ist von 1931. hier ist fürs schild keine einzige tour gelistet, da behördliches kletterverbot.

JürgenKollert am 16.07.17

Sorry , ich muss mich etwas korrigieren, der erste Bühlerführer stammt aus dem Jahr 1949, und in diesem war die Route bereits gelistet und mit "VI" bewertet. Erst technische Begehung damit wohl früher. Wenn man sein Bücheregel nicht kennt, passiert so was :-)

JürgenKollert am 16.07.17

Hallo zusammen, im ersten Bühlerführer aus dem Jahr 1964 war der Weg mit "VI" bewertet . Ob die Jungs damals Haken zur Fortbewegung genutzt haben ist natürlich nicht erwähnt, ist aber zu vermuten. In dem Bühlerfüher aus dem Jahr 1979, in dem erstmals "freie" Bwertungen aufgeführt wurden, war die Route mit V+a1, frei 6+ bewertet Gruß, J.K.

dschisers am 16.07.17

hallo stefan,

die route ist schon im gelben bühler von 1973 erwähnt.
damals mit 6 bewertet.
"in der schmalen westwand aufw. zu rißspur (h), dann 2 m nach rechts zu stand (h nachsichern), nach links (h) zur rissspur zurück und dicht an der kante (HR) empor zum gipfel"
mit dem stand ist der absatz in der südweastkante gemeint.
das heißt, man ist damals nicht direkt geklettert.
viel techno war da aber sicher auch nicht.

andreas

Stefan am 16.07.17

@ Michl:
weißt du denn, wann die erste (techn.) Begehung gewesen ist? Ich habe nur den grünen Bühlerführer von 1983, da war sie schon frei mit 6+ angegeben. Vielleicht hat jmd. einen älteren Führer, wo die Route auch schon drin steht?

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