Länge: 12m
Ausrichtung: Süd
Jahreszeit: FrühlingSommerHerbst
 
Schwierigkeit: 3
 
Erstbegehung: unbekannt (vor 1971)
 

Maximilianswand 03 - Ansbacher Weg

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Die Route Kletterkursweg ist Nr. 8 im Topo.

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Pension, Restaurant

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Für diesen Fels gibt es derzeit kein Rock-Event. Rockevents sind einerseits Gefahrenmeldungen, andererseits naturschutzfachliche oder soziale Notwendigkeiten, die es zu beachten gilt. Falls dir an diesem Fels etwas Wichtiges aufgefallen ist, kannst du hier eine Meldung dazu machen.


Kommentare

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 22.08.12

Ist das legen von mobilen Sicherunsgmitteln nicht ein wichtiger Kursbestandteil? Ist clean nicht gerade wieder in im Franknjura(Greenpoint)? Wieso gehen die Leute nicht mehr ins Gebirge? Das wäre mir neu. Und seit wann gibt es dort Haken im 3er Gelände?
Machen wir doch gleich aus der Tour einen Klettersteig, wenn wir schon Trends hinterherrennen ;-)

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 22.08.12

Man beachte mal den Namen der Route :-) Was früher vielleicht passte - schlechtere Absicherung, weil training fürs gebirge - ist halt heute nicht mehr up to date. heute will keiner mehr ungesichert irgendwo hoch, heute lernen die leute gut gesichert klettern. die gehen dann halt zur "neu eingebohrten" breitenberg südwand. mehr angebote im leichtkletterbereich würde vielleicht auch da etwas zu entzerrung beitragen.

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 22.08.12

Ist doch alles in Butter, wenn der Erstbegeher zustimmt. Dazu gibt es doch die Bestimmung diesen vorher zu kontaktieren um seine Einwilligung zu bekommen. Das wird nun scheinbar so gemacht, ergo ist der Weg der gegangen wird i.o. Gruß Th. Hocke

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 22.08.12

Hallo Kollegen/innen, jetzt macht doch mal ne Atempause. Jeder hat ein bisschen Recht mit seinen Ausführungen. Schade ist doch, dass da viele Routen sind, die keiner mehr klettert und die massiv zuwachsen und vergammeln. Alle die sich hier bisher zu Wort gemeldet haben klettern sicher auch nicht mehr auf diesen alten Wegen. Mit der Sanierung dieser Routen, die Zustimmung der Erstbegeher vorausgesetzt, würde sich an diesem Fels das Klettervölkchen wieder gesund durchmischen, und es wären nicht nur die Spitzenathleten vor Ort, die dort die 10´ UND 11´ abhaken. Grüsse Dietmar

Jeni (nicht verifizierter Kommentar) am 21.08.12

Sorry Jürgen, aber:
Wenn du vor solch einer Tirade zumindest mal die Kommentare unter deinem oder das Topo angeschaut hättest, wüsstest du, dass der Erstbegeher ganz unkompliziert gefragt werden kann und es sich mitnichten um einen irre gefährlichen Weg ohne Haken handelt.

Dann kann man nämlich die Textbausteine von "PlaisirPolemik.doch" nochmal an den konkreten Anlass anpassen, bevor man einfach nur raushaut was man sowieso gerne sagt/schon immer mal sagen wollte..

Jürschili (nicht verifizierter Kommentar) am 21.08.12

In dieser Diskussion treffen wieder zwei Welten aufeinander, die unvereinbarer augenscheinlich gar nicht sein können. Und irgendwie sind die Argumente auch immer die gleichen. Im Angebot wären hier: Du bist doch eh nicht von hier, also was interessiert es Dich? Oder, auch gerne genommen: Such Dir doch ne andere Route, gibt jede Menge gut gesicherte Routen in dem Grad, geh halt woanders hin. Oder auch sehr beliebt: Der Erstbegeher! Wahrscheinlich ist der bei alten Routen ohnehin schon tot und dann geht das Erbe an den Kletterverband, dann aber bitteschön an welchen? Wer entscheidet das denn dann? Und war es wirklich im Sinne des Erstbegehers oder hatte der einfach nur den Aufwand gescheut, mehr Sicherungen anzubringen? Oder wollte es es wirklich so? Oder würde er es sich vielleicht nochmal anders überlegen, wenn in der Route daneben, in der Haken drin sind die Leute Schlange stehen und seine Route jetzt zugewachsen und ranzig als letzte Dreckstour bezeichnen? Natürlich sind alle diese Dinge unbekannt und es gibt Erstbegeher, die auf keinen Fall mehr Haken wollen, aber auch viele, die sagen: Ich war damals einfach zu faul mehr zu setzen - weil: Es gab noch keine Akku Bohrmaschine. Aber anscheinend ist das Setzen von Haken immer noch eine Sache der Elite, einer Entscheidungselite, die keinerlei Kritik an ihrem Tun verträgt. Oh, wie schlimm, es wackelt einmal ein Haken an einem 9er, an dem ohnehin so viele Haken stecken, daß selbst der Ausbrauch im schlimmsten Fall einen etwas weiteren Sturz ohne jegliche Gefahr bedeuten würde. Der 3er aber, der keine Haken hat und in den jemand einen Haken setzen möchte, stößt auf einen Tzunami der Ablehung, wie kann man nur, da gehen doch auch Keile, habe ich schon vor 20 Jahren im Solo gemacht und da war ich auch noch gehbehindert und betrunken und bekifft und hatte einen Arm in der Schlinge. Denn was ich auch schon erlebt habe: Genau diese Leute werden dann im Alter ganz komisch und behaupten plötzlich, da wäre doch schon immer ein Haken gewesen, deshalb müsse man jetzt da auch einen haben (allerdings nicht im Sinne des freien Kletterns). Wir waren Helden.

Komisch. Irgendwie seltsame Moral.

Jürgen

Redaktion (nicht verifizierter Kommentar) am 21.08.12

Hallo Dietmar,

wir können den Kontakt zu einigen Erstbegehern der Maxmilianswand, insbesondere dem der Wand der Abendröte herstellen.

Bitte melde Dich dazu unter redaktion[at]frankenjura[dot]com.

Beste Grüße,
Sven König

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 21.08.12

Hallo Dietmar,

es betrifft dich also eh nicht, weil du weder in dem Grad noch in der Gegend daheim bist.

Aber was hält dich denn jetzt davon ab, dir das Sanierungskonzept durchzulesen, bevor du einfach mal ohne jede Absprache (nein, die wird nicht durch zwei, drei Routenkommentar erstetz) am Felsen rumbohrst?

Insbesondere den Absatz:
"Gegen den Willen des Erstbegehers soll der Charakter einer Kletterroute nicht verändert werden. Setzen von zusätzlichen Haken (...) darf nur nach Rücksprache mit dem Erstbegeher bzw. den Kletterverbänden erfolgen."

Bitte ziehe daher nicht einfach mit der Hilti los und knalle den halben Fels mit Haken voll (noch dazu in Routen, die m.E. völlig ausreichend gesichert sind).

Beste Grüße,
Sebastian

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