Länge: 40m
Ausrichtung: Süd
Jahreszeit: FrühlingSommerHerbstWinter
 
Schwierigkeit: 8-/8
 
Neigung: Senkrecht
Absicherung: Schlecht
Crux: Ausdauer
Erstbegehung: Burkhard Müller (2006)
 

Sachsenmühler Südwand

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Die Route Via Fragile ist Nr. 5 im Topo.

© OpenStreetMap-Mitwirkende

Beschreibung

rechts vom Sachsenriss, siehe Topo

Anmerkungen

Behördlich genehmigte 40 m-Route mit ernstem Charakter in schlechter Felsqualität. Es erwartet einen kein Plaisir! In der unteren, neu erschlossenen Wandhälfte, kommen sandige Gefühle à la Pfalz auf. Wer die bröselnden Griffe und wegbrechenden Tritte überstanden hat, darf sich im oberen, ausgesetzten und sanierten Wandteil mit Dolomitenfeeling über hohle Schuppen hoch hangeln. Diese Route empfehle ich weder Freund noch Feind. Wer hier einsteigt, steht auf Abenteuer und Bruch und sucht den besonderen Erlebniswert. (Helm und ein stets waches Auge nach oben sind angebracht!) Über die Teillinie im oberen Wandteil, wohl ein Abzweig vom Sachsenriss, habe ich keine Informationen gefunden. Dem Gesamtwerk habe ich den nahe liegenden Namen "Via Fragile" gegeben. (BM)

Informationen von

Burkhard Müller



Hotel

Freizeit- & Tagungshotel Behringers GmbH

Behringersmühle 23
91327 Gößweinstein/Behringersmühle

Komfortable Übernachtungen mit Sauna und einem reichhaltigen Frühstücksbuffet!

Mehr Informationen

Hotel, Ferienwohnung, Restaurant, Zimmer

Hotel ´Krone´, Restaurant-Café

Balthasar Neumann Straße 9

91327 Gößweinstein

Hervorragend Essen und Übernachten im Herzen Gößweinsteins!

Mehr Informationen

Pension, Zimmer

Pension Püttlachtal

Am Lindsbach 1
91278 Pottenstein

Günstige Unterkunft inmitten des Felsendorfs Tüchersfeld!

Mehr Informationen

Rock-Events

Rock Event

Für diesen Fels gibt es derzeit kein Rock-Event. Rockevents sind einerseits Gefahrenmeldungen, andererseits naturschutzfachliche oder soziale Notwendigkeiten, die es zu beachten gilt. Falls dir an diesem Fels etwas Wichtiges aufgefallen ist, kannst du hier eine Meldung dazu machen.


Kommentare

Bernd Hönig am 26.03.17

Komplett sandiges Gebrösel bis zum 3. Haken, danach wird es kontinuierlich besser. Sturz vor dem 2. Haken geht auf den Boden, danach nicht mehr. Kleingriffige Cruxpassage zwischen dem 4. und 6. Haken. Absicherung im oberen Teil aus meiner Sicht gut, sofern einem nicht eine ausbrechende Klamotte das Seil durchschlägt. Dort an sich gute, löchrige Kletterei. Einige Meter über dem Band ist eine Schuppe extrem locker - habe sie nicht belastet, denke, die kommt beim erstbesten Zug nach außen.

joerg (nicht verifizierter Kommentar) am 21.12.06

na ja, sind ja wenn ich richtig gezählt habe (nur) 12 BH auf 40m. Ob die vier geschlagenen Haken einem so viel helfen...lassen wir die mal weg, wären das von Haken zu Haken im Schnitt gut 3 Meter. Das kann dann bei dem einen oder anderem Kletterer in dem Bruch sicher schon mal zu heftigen Schweißausbrüchen kommen...denn ob da der Clipgriff hält sei nun mal dahingestellt ;-(

PR (nicht verifizierter Kommentar) am 21.12.06

Vielleicht hat der Burki die Haken extra locker gesetzt, damit sie besser mit dem Fels harmonieren...

hemmer (nicht verifizierter Kommentar) am 20.12.06

warum wird die tour eigtl als "sparsam gesichert" angegeben, während im topo 17 haken eingezeichnet sind?

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