Länge: 15m
Ausrichtung: West
Jahreszeit: FrühlingSommerHerbst
 
Schwierigkeit: 10
Bewertungsspanne: 10//10/10+
 
Neigung: Leicht überhängend
Absicherung: Perfekt
Crux: Schlüsselstelle
Charakter: Fingerlastig
Erstbegehung: Thomas Hocke (2010)
 

© OpenStreetMap-Mitwirkende

Beschreibung

Ganz rechts über 3H unter Dach. Links darüber (3H) z.UH.

Informationen von

Thomas Hocke



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Kommentare

tobiungeheuer am 03.07.20

Aus meiner Sicht genau gleich gut wie der Sachsensiggi und auch eine eigenständige Linie. In der für mich passenden Lösung habe ich nur einen Griff vom Sachsensiggi als Tritt für den Menschenfresser hergenommen.

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 09.08.11

Auf den ersten Blick doch eher unlohnend, zeigen sich die Routen in dieser Wand doch als durchaus "kletternswert". Für mein Verständnis ist der "Sachsensiggi" die lohnendere Route. Noch dazu verwendet man ja (teilweise) die identischen Griffe, nur eben mit der jeweils anderen Hand ... aber man kann es sicher auch anders (direkter) klettern. Den Schwierigkeitsgrad 10 halte ich für durchaus gerechtfertigt.

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 13.10.10

... aber wenn dann schon mit ordentlich "Zuuuuuch"!!!

obbi (nicht verifizierter Kommentar) am 13.10.10

Da muß ich dem Rainer recht geben. Toprope ist eigentlich die ehrlichste Art zu klettern. Die Diskussionen über vorgeklippte Haken wären hinfällig.

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 12.10.10

"toprope" (oder früher auch "rotkreuz") begangen ist doch immer noch die beste variante: jeder weiß, was gemeint ist, und man muß sich auch gar nicht fürchten... :-) !
Rainer

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 08.10.10

Nette Diskussion und ich muss sagen, sie ist überhaupt nicht leidig, wie Obbi sagt. Es ist nämlich eine grundsätzliche Frage und da gebe ich Thomas recht. Doch Helmut erwähnt genau den Kern des Problems. Nehmen wir an, ich bouldere eine Route aus, lasse mich ab. Dann gehe ich wieder rein, ohne von unten die Absicht zu haben durchzusteigen, aber siehe da, es klappt. Super, im 1st (Thomas) oder 2nd (alle anderen) Go geklettert! Was ist wenn ich es nicht schaffe? Wollte ja eigentlich nur ausbouldern, also hat der "Versuch" noch Zeit bis zum nächsten Mal. Ganz ehrlich, das ist so was von unklar und subjektiv, was will ich denn damit mitteilen? Ach so, stimmt wir klettern ja nur für uns. Komisch, 8a.nu und viele Foren sind aber voll davon! Seit´S wenigstens ehrlich, es geht eben doch irgendwie ums vergleichen. dafür ist dieses Mittel jedoch ein echter Schmarrrn. Ansonsten müsste die Tour hier doch im elften Grad angesiedelt sein, immerhin hat ein fitter Kletterer 4x so viele Irgendetwas dafür aufgewendet wie für TOuren im unteren elften und oberen zehnten Grad...
Stefan

Helmut (nicht verifizierter Kommentar) am 08.10.10

Eigentlich ist die ganze Diskussion ziemlich unwichtig, aber mir ist die Position von Thomas zu missverständlich. Wenn es so was wie einen 1. Rotpunktversuch gibt, dann kann ich natürlich vorher beliebig oft ohne Rotpunkt-Absicht in der Route unterwegs gewesen sein - wo soll die Beschränkung auf 1 mal Ausbouldern herkommen? Daher finde ich diesen Begriff - zumindest in der Kommunikation mit anderen - ungeeignet. Eine Angabe wie 2nd go ist ein wenig, aber nicht wirklich viel aussagekräftiger. Wie nonuts schon sagt, kann ich die Route auch den ganzen Tag ausgebouldert haben, ohne den Boden zu berühren. Was zählt, ist die Unterscheidung onsight, flash, Rotpunkt, und bei Rotpunkt ist die Anzahl der Versuche unerheblich.
Kleine Anmerkung am Rande: Ob ich einen onsight-Versuch mache oder doch erst mal ausbouldere, entscheide ich nicht unbedingt schon am Boden, spielt aber für die Diskussion eh keine Rolle.

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 08.10.10

Da dieses anfängliche Kommunikationsproblem nun auf der Ebene eines Grundsätzlichen Problems diskutiert wird, möchte ich mich auch nochmal dazu äußern. Es ist doch richtig, dass wir beim Klettern den Versuch in Kategorien fassen (onsight, Rotpunkt, flash). Ergo: Versuch ist nicht gleich Versuch. Vor dem Einsteigen in eine Route stellt sich für mich immer die Frage, ob ich erst ausbouldere (da stimme ich zu: nur einmal möglich oder ich zähle einfach nicht mit -dann ists eh wurscht) oder den onsight setze. Wenn ich wie unten schon vorgekommen vom ersten go spreche, so schließt sich der onsight ja aus, da die vorgehende Bezeichnung erster, zweiter, dritter (entsprechend der Gesetzmäßigkeit der Zahlenfolge) auf onsigth nicht zu übertragen ist. Erster go beinhaltet für mich lediglich eine Verkürzung für den Asdruck erster Rotpunktversuch. Was jeder Einzelne hier für erfahrungen mit Anderen gesammelt haben kann ich nicht nachvollziehen. Mir ist es allerdings sehr wichtig, dass an dieser Stelle niemand an den Pranger gestellt wird (das abstrakte Monster, der Vorklipper, der Tickmarker, der Kletterpöbel und der Sichselbstundanderebescheißer). Das war jetz etwas übertrieben, aber nur zur Verdeutlichung so gemeint. Ich würde niemals irgendjemanden in dieser Form und verurteilen. Das steht niemanden zu."Wenn du wüsstest was ich schon alles für Begehungen (""Begehungen"") gesehen habe." Jeder hat SEIN Klettern und jeder hat seine Art und Weise damit glücklich zu werden. Das ist wichtig und das muss man Akzeptieren. Wenn mir jemand erzählt, er hat beispielsweise da Kamasutra in Burggrub locker weggebügelt und er hat das Ding lediglich von Haken zu Haken klettern können, dann ist das weniger mein Problem als das des Erzählenden. Letztlich klettern wir doch alle für uns. Und letztlich bin ich mein größter Richter, Kritiker oder Beführworter.
Viele Grüße und einen guten Herbst.
Thomas Hocke

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