Länge: 10m
Ausrichtung: Nordost
Jahreszeit: FrühlingSommerHerbst
 
Schwierigkeit: 7-
 
Neigung: Senkrecht
Absicherung: Gut
Crux: Ausdauer
Erstbegehung: unbekannt (vor 1995)
Zustand: Neutour
 

Wickenstein

Premium. Kompletter Topo benötigt einen Premium Account Topo

Die Route Kooschützky´s Rammelstrecke ist Nr. 6 im Topo.

© OpenStreetMap-Mitwirkende

Beschreibung

Am rechten Wandende über Wand zum Absatz.

Anmerkungen

Ist saniert. Drei ZH und Umlenker.

Informationen von

Stefan Reinfelder, joerg



Camping

Camping auf dem Kormershof

Allersdorf 10
91327 Gößweinstein

Camping auf dem Kormershof! Ein Campingplatz in idyllischer Natur. Mit warmen Duschen und romantischen Feuerstellen!

Mehr Informationen

Pension, Zimmer

Pension Püttlachtal

Am Lindsbach 1
91278 Pottenstein

Günstige Unterkunft inmitten des Felsendorfs Tüchersfeld!

Mehr Informationen

Pension, Zimmer

Ferienhof Distler P**** Landhof

Bieberbach 56

91349 Egloffstein

Denkmalgeschütztes, fränkisches Fachwerkhaus in ruhiger Lage bietet Unterkünfte im Einzelzimmer, Doppelzimmer und Mehrbettzimmer! Mit Gästeküche für Selbstversorger, vielseitigem Garten und Fitnessraum!

Mehr Informationen

Rock-Events

Rock Event

Für diesen Fels gibt es derzeit kein Rock-Event. Rockevents sind einerseits Gefahrenmeldungen, andererseits naturschutzfachliche oder soziale Notwendigkeiten, die es zu beachten gilt. Falls dir an diesem Fels etwas Wichtiges aufgefallen ist, kannst du hier eine Meldung dazu machen.


Kommentare

René Stork (nicht verifizierter Kommentar) am 02.08.04

Achtung! Die beiden im Topo eingezeichneten Haken existieren nicht mehr. Bei einem Besuch des Wickensteins wollte ich diese Route zum Einklettern begehen. Schon von unten war zu erkennen, daß der erste Haken heraussteht. Meine Hoffnung, daß er vielleicht trotzdem noch brauchbar wäre, bestätigte sich beim Anklettern nicht: - Der Metalldübel, an dem die Mammut-Lasche befestigt ist, steckte nur noch am äußersten Rand im Bohrloch, und ließ sich von Hand unschwer rein und raus bewegen. Ca. 2,5 Wochen später kam ich nochmals her, und seilte über die Route ab. Zu meinem Entsetzen ließ sich der obere Haken, dessen Lasche ordentlich am Fels anlag, und dem keinerlei Fehlerhaftigkeit anzusehen war, VOLLKOMMEN MÜHELOS, VON HAND, durch EINMAL ZIEHEN, entfernen. Den unteren Haken mußte ich "immerhin" ca. 20 Sekunden mit der Hand hin und her drehen, bevor auch er ´raus kam.
Ich bin kein Handwerker, und obwohl ich seit 20 Jahren klettere, habe ich noch nie einen Haken eingebohrt. Aber ich kann mich auch nicht erinnern, schon jemals irgendwo dermaßen schlechte Bohrhaken gesehen zu haben.

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