Bild des Felsens

Thomas Fischer in "Abschied von Sylvia"


Länge: 15m
Ausrichtung: Südost
Jahreszeit: FrühlingSommerHerbst
 
Schwierigkeit: 9-
 
Neigung: Leicht überhängend
Absicherung: Gut
Crux: Ausdauer
Charakter: Fingerlastig, Kräftig
Erstbegehung: Jörg Sommer (1995)
Zustand: Neutour
 

Lehenhammerwände 02 - Rechte Wand

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Die Route Abschied von Sylvia ist Nr. 4 im Topo.

© OpenStreetMap-Mitwirkende

Beschreibung

Knapp links der überhängenden Kante über Platte und zwei Wülste z.UH.

Anmerkungen

Geniale Lochkletterei nachdem die Einstiegsplatte (7+/8-) überwunden ist.

Informationen von

Stefan Reinfelder



Pension, Ferienwohnung, Restaurant, Zimmer

Resnhof

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92268 Etzelwang

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Kommentare

Bade am 18.08.19

...danke für die schnelle anwort ;-)...zu zwergentod kann ich leider nichts sagen...bin 1,85m damit läuft mir der zweite wulst schon mal eher leicht rein...dafür der erste leider nicht...da passt am 4 zh über links irgendwie nichts zusammen weder griffe noch tritte passen so richtig. rechtsschleife würde gehen kommt mir mit dem großen loch ganz rechts aber zu easy vor,deswegen würde ich es weglassen und nur die löcher und die seitleiste nutzen um ins große henkelloch vorm zweiten wulst zuziehen...hat das jemand auch so gemacht...griffe waren nur gering gechalkt und scharf..? mfg

puenk am 18.08.19

Darfst alles klettern was da is. Der Fels definiert die Route. So seh ich das. Außer du kommst nimmer zum Klippen dann nachts kein Sinn. Ich find bei der Tour is zwergentod angesagt ???? wie bei der rechts daneben. Wobei die leichter is finde ich

Bade am 18.08.19

hallo leute, hab da mal ne frage...klettert man den ersten wulst zwangsläufig über den zweifingerschlitz und die seitleiste zum großen loch oder darf man das auch über die drei schärferen löcher rechtsrum lösen(natürlich ohne das riesenloch von szenen einer ehe)wäre über antworten dankbar ;-)

Stefan Sheiztsinix am 25.06.14

Wahnsinnsroute. Eine Linie, die einfach zum Klettern einlädt.

Zur Bewertung: Wenn man mal durch ist, kommt sie einem "einfach" vor, da man erstaunlich wenig Kraft lässt - sofern man durchkommt. 9- ist meine aktuelle Leistungsgrenze. Sowohl "nie diät direkt" als auch "König der Narren" sind mir grad letzte Woche gut reingelaufen. Hier musste ich sage und schreibe einen dritten(!) Tag anreisen. Kleinste Fehler beim Stehen am ersten Bauch und eine leicht suboptimale Lösung oben und ich hatte keine Chance. Soll heissen, die Bewertung scheint mir sehr angemessen, auch wenn es rein kraftmässig mit der optimalen Lösung kein 9- Brett ist.

Super abgesichert. Anschauen!

NMan am 04.11.13

Der Weg ist super. Wer Zweifingerlöcher mag kommt hier nach der Einstiegsplatte voll auf seine Kosten. Empfehle gutes Aufwärmprogramm für diese Köperegion. Gibt wohl schwerere 9- Touren in der Fränkischen.

jörg (nicht verifizierter Kommentar) am 26.09.03

Ich fand, dass man im Sommernachtstraum auch ganz gut runterschütteln kann - und die Aufleger liegen mir vielleicht eher; das habe ich bei irgendeiner Diskussione um Anrchodach und Teststrecke schon mal festgestellt. Na ja, so what - letztendlich sinds beider endgeile Routen.

Mud (nicht verifizierter Kommentar) am 26.09.03

Das stimmt, dass Sommernachtstraum eine solide 9- ist. Aber Sommernachtstraum ist deutlich schwerer als Abschied... Nach der ersten Hälfte Plattenkletterei kann man sich super erholen und ausuruhen (riesen Sanduhr), was gänzlich bei Sommernachtstraum fehlt. Und da hat man schon eine 8er Platte hinter sich. Außerdem geht es dann über 2 Wülste mit sehr positiven Griffen weiter. Am letzten Wulst ist zwar ein weiter Zug, aber von einem super Untergriff weg. Beim Sommernachtstraum hat man am Ausstiegswulst zwei flache Aufleger zu halten und hat eh schon dicke Unterarme. Deshalb bei Abschied... eine 9- ?

Stefan Reinfelder (nicht verifizierter Kommentar) am 10.09.03

Ich fand den Sommernachtstraum schon deutlich schwerer, kann aber sein, dass mir die flacheren Dinger dort einfach mehr Probleme bereiten, als die Löcher in Abschied ... aber was soll´s, schöne Kletterei in beiden Fällen!

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