Bild des Felsens

Eine echte Rarität: Aufnahmen zum Titelbild 1981 des ersten BOULDER-Magazins. An der Kamera Thomas Ballenberger, am Blitz Thomas Düll. Der Kletterer ist vermutlich wohlbekannt. Er musste damals den Sautanz etwa zehn Mal hintereinander klettern, bis die Szene im Kasten und das Titelbild vollendet war (Bild: Bernhard Seidl)


Länge: 20m
Ausrichtung: Nord
Jahreszeit: SommerHerbst
 
Schwierigkeit: 9-
 
Neigung: Leicht überhängend
Absicherung: Gut
Crux: Ausdauer
Charakter: Fingerlastig, Technisch anspruchsvoll
Erstbegehung: Kurt Albert (1981)
Zustand: Neutour
 

© OpenStreetMap-Mitwirkende

Beschreibung

Durch Riß hoch und dann durch die kompakte Wand empor z. UH

Anmerkungen

DER Klassiker im neunten Grad! Hat auch dementsprechende Patina angesetzt, die die Sache nicht leichter macht!

Informationen von

Stefan Reinfelder



Matrazenlager

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91327 Gößweinstein

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Kommentare

Perwitzschky Alessandra 08.06.18

Weiss jemand was der neue Minihaken schräg links unterhalb des 5. in Sautanz soll und der 2. Ri. Ausstieg Katapult??? Genehmigte Kombi???

pr 22.07.05

Durch die vielen Begehungen und Begehungsversuche hat der gute, alte Sautanz etwas Speck angesetzt, was ihn aber nicht weniger sexy macht und beim Klettern auch überraschend wenig stört. Ein legendärer Klassiker, dessen Anblick allein schon Herzklopfen verursacht!
Zu Beginn können sich im Rissklettern weniger Versierte schon mal unnötig verausgaben. Danach folgt die weltberühmte, kompakte Wandzone. Neben den offensichtlichen Grifflöchern hat es noch eine Unzahl kleinerer Strukturen, so dass es durchaus eine Weile dauern kann, bis man sich seine persönliche Trittkombination zusammengebastelt hat. Nach dem großen Sloperloch für links dann die crux: mit rechts entweder zwei Finger behelfsmäßig in ein Löchlein verklemmen oder drei Finger orthopädisch wertvoll auf Leistchen aufstellen, in dieser Gegend versteckt sich auch noch ein nützliches Einfingerkuppenloch. Hört sich alles recht kleingriffig an, es ist an der Stelle aber auch recht flach. Noch mal konzentriert Füße setzen und schon hat man einen richtigen Griff in der Hand.
Wenn man nach getanem Werk in Hepp?s "Leben in der Senkrechten" blättert und das Photo von des Meisters Solo sieht, dann läuft?s einem noch mal eiskalt den Rücken runter.

TM 07.06.05

Na ja, quietschen tun die Löcher ob des Specks dennoch. Klar könnt es deutlich stärker sein, aber die Gößis gehören sicher seit langem nicht mehr zu den In-Felsen.

klemens nicklaus 05.06.05

Nach mindestens 12 Jahren wieder mal geklettert. Ich war überrascht, dachte der Weg wäre mehr marmorierter, aber es ist nicht viel schlimmer als in den 90er Jahren. Freut mich. Trotzdem immer noch eine Testtour für den Grad 9-. Allen Kletterern und Testern viel Spass in einer der besten Wege dieses Grades im FJ. Übrigens oben in der Crux geht auch ein weiter Überkreuzer auf eine Leiste oder in scharfes ein- bis zweifinger-Löchli ganz gut.

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