Länge: 20m
Ausrichtung: Nordost
Jahreszeit: FrühlingSommerHerbst
 
Schwierigkeit: 6+
Bewertungsspanne: 6//7-
 
Neigung: Senkrecht
Absicherung: Gut
Crux: Schlüsselstelle
Charakter: Fingerlastig, Kräftig
Erstbegehung: M.Obermeier (1983)
 

Stadelhofener Wände 01 - Vordere Wand

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Die Route Küchenschellenweg ist Nr. 4 im Topo.

© OpenStreetMap-Mitwirkende

Anmerkungen

Eine superschöne, lange und lohnende Tour, die man sich nicht entgehen lassen sollte.Zuerst griffig über eine Platte in die Höhle und dann über den kleinen Überhang zum Ring. Leider ist das Wandbuch komplett vollgeschrieben.

Informationen von

Johannes Höfer, Thomas Z.



Camping

Camping auf dem Kormershof

Allersdorf 10
91327 Gößweinstein

Camping auf dem Kormershof! Ein Campingplatz in idyllischer Natur. Mit warmen Duschen und romantischen Feuerstellen!

Mehr Informationen

Hotel, Ferienwohnung, Restaurant, Zimmer

Hotel ´Krone´, Restaurant-Café

Balthasar Neumann Straße 9

91327 Gößweinstein

Hervorragend Essen und Übernachten im Herzen Gößweinsteins!

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Hotel, Restaurant, Zimmer

Landhaus Sponsel-Regus ****

Veilbronn Nr. 9
91332 Heiligenstadt

Das Vier-Sterne-Hotel im Herzen der Fränkischen Schweiz: Kulinarischer Hochgenuss und Wellness nach dem Outdoortag!

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Rock-Events

Rock Event

Für diesen Fels gibt es derzeit kein Rock-Event. Rockevents sind einerseits Gefahrenmeldungen, andererseits naturschutzfachliche oder soziale Notwendigkeiten, die es zu beachten gilt. Falls dir an diesem Fels etwas Wichtiges aufgefallen ist, kannst du hier eine Meldung dazu machen.


Kommentare

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 04.06.12

Hallo Jürgen!

Erstmal danke für deine Information! Ich habe mir letzte Woche die Mühe gemacht, einen neuen Umlenker zu setzen, ebenfalls wurde im Schlüsselblumenweg ein Umlenker gesetzt.
Nun möchte ich versuchen, zu erklären, warum es nicht immer bei leicht eingeschliffenen Umlenkpunkten notwendig ist, diese sofort auszutauschen. Der Ring war an 2 Stellen ca. 1-2mm eingeschliffen bei einem Durchmesser von ca. 10mm. Bei Belastungstests des Sicherheitskreises des DAV hielten Sauschwänze, die schon über 50% durchgeschliffen waren immer noch ein vielfaches der Sollwerte. Der Ring hätte folglich die nächsten 50 Jahre auch noch überlebt.
Der Aufwand für das Austauschen betrug ca. 3 Stunden (An- und Abfahrt + Austauschen) zzgl. Spritkosten.
Ich mache Sanierungsarbeiten ehrenamtlich und gerne, ärgere mich aber jedesmal, wenn ich vor Ort feststellen muss, dass ein Austauschen gar nicht nötig wäre.
Deshalb meine Bitte an alle Kletterer: Meldet Umlenkpunkte erst dann, wenn sie schon über 50% durchgeschliffen sind!

Material wurde übrigens gesponsort von der IG Klettern.

WolfDerDolf (nicht verifizierter Kommentar) am 12.05.12

der Elitarismus von manchen hier ist echt lächerlich. Eigentlich ists doch super, dass dieses Forum hier die Möglichkeit bietet, mitzuteilen, dass was durchgescheuert ist. Und wenn einer seit ein paar Jahren erst rausfährt und das Klettern freizeitmäßig betreibt und nicht als Lebensaufgabe, find ichs gut, wenn derjenige nicht selber Hand anlegt und einen Haken verhunzt, sondern Leuten bescheid geben kann wie einem Burkhard Müller, Jan Luft, etc. die sich, wenns auch eine Heidenearbeit ist, irgendwo auch gern um das ganze kümmern. Respekt dafür! Die "Novizen", wie mich, aber anzupissen, wenn sie sich erdreisten, auf einen durchgescheuerten Haken hinzuweisen, find ich nicht richtig! Im Gegenteil, mir kommts doch sehr arrogant vor, weil hier der "wahre Kletterer" auf den dummen kletternden Freizeitler herabschaut. Jedem geht mal was, in diesem Fall das Verhalten anderer Kletterer, gegen den Strich und im echten Leben gehen alle halbwegs vernünftig damit um. Aber hier im virtuellen Raum lässt mans raus wies einem passt. Schlechte Entwicklung!

michlrenner (nicht verifizierter Kommentar) am 11.05.12

ich finds einen witz: eigentlich gehört nirgends so ne scheißkralle rein. vorsteigen, 2 exen/schrauber rein und dann topropen. der letzte baut um und seilt ab. wär so einfach, aber halt ein minimaler aufwand.

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 11.05.12

Zu dem Thema ist mir noch eingefallen, dass es durchgescheuerte Umlenker nicht geben würde, wenn die Leute konsequent Expressen oder einen HMS zum Topropen einhängen würden und auch öfter abseilen würden, statt immer direkt in den Haken zu fädeln und damit natürlich das Material auf die Dauer zu beschädigen.
Ich sehe das leider sehr, sehr häufig, auch bei erfahrenen Kletterern. Und wenn ich sie darauf anspreche, höre ich meist: "Ja, stimmt". Oder: "xy kann nicht umbauen..." ;) Brigitte

Aufstrich (nicht verifizierter Kommentar) am 10.05.12

Ich lese schon ne weile diese Diskusion mit und belächele die ganze Sache. Einige Teilnehmer dieses Forums sind wahrscheinlich nicht ausgelaste. Ist es nicht der Sinn Kletterinfos weiterzugeben, als hier so rumzumotzen. Tauscht die Umlenkung aus, somit ist die Sache erledigt und keiner fällt runter. Am besten alle Ihr zusammen. Da lernt man vlt noch was dazu. Wenn sich jedoch keiner dieser Anonymen entbehren kann, sollte diese den Sachverhalt der IG Klettern weiterreichen, damit es offizell saniert werden kann.
Es grüsst Steffan

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 09.05.12

Warum denn nur jeder Mann? Frauen bohren in der Fränkischen durchaus auch!Ich glaub, da hast du was verpasst. Ausserdem finde ich nicht, dass Sanieren die Aufgabe des Erstbegehers ist, kein Erstbegeher hat etwas dagegen, wenn ein gefährlicher Haken ausgetauscht wird. Und der Begriff "Einheimische" ist eh Schwachsinn. Wie ist das denn definiert? In welchem Umkreis um den Fels muss man wohnen? 1 km, 10 km, in Bayern, in Deutschland, in Europa? Muss man dort geborenen sein oder mindestens seit 10 Jahren leben? Und warum um alles in der Welt erwirbt man sich dadurch besondere Rechte oder Pflichten?
Wer sanieren kann und wem es wichtig ist, der macht es und verdient sich Dank und Anerkennung aller anderen. Und wer es nicht kann, teilt allen anderen mit, dass ne Gefahr besteht, ob dann saniert wird oder nicht ist ne andere Frage. Natürlich sollte jeder Kletterer mal drüber nachdenken, ob es nett ist, immer nur zu konsumieren, oder ob er sich nicht doch auch in irgendeiner Form in Erschliessen, Sanieren oder andere Dinge einbringen sollte. Übersehen sollte man dabei aber nicht, dass sich viele Menschen in anderen und wahrscheinlich viel wichtigeren Bereichen ehrenamtlich in unsere Gesellschaft einbringen. Also vorsicht mit schnellen Urteilen.

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 09.05.12

So ich bins nochmal. Selbstinizative ist gut und schön. Doch ich finde nicht jeder Mann sollte in die Fränkische fahren mit einer Hilti im Kofferraum,
rumbohren und sanieren, wie es einen gefällt. Mir stellt sich die Frage, wäre das überhaubt gern gesehen??? Bevor man sich die Finger verbrännt,..finde ich sollte sich der Erstbegeher oder Einheimisch drum kümmern. Persönlich als Erschließer, praktiziere ich das ebenso.
mflg Jürgen

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 09.05.12

Warum nicht gleich an die IG-Klettern? Weil es auch Kletterer gibt, welche die Kunst des Hakensetzens beherrschen und nicht in dieser Vereinigung organisiert sind. Da gibt es genug, glaub mir.
Außerdem willst du doch sicher nicht zum Ausdruck bringen, dass dieser Verein die ganze Last der Sanierungen alleine tragen soll, oder?
Gruß Marco

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