Länge: 20m
Ausrichtung: Nordost
Jahreszeit: FrühlingSommerHerbst
 
Schwierigkeit: 7+
Bewertungsspanne: 7+//8-
 
Neigung: Leicht überhängend
Absicherung: Schlecht
Crux: Ausdauer
Charakter: Fingerlastig, Kräftig, Technisch anspruchsvoll
Erstbegehung: Klemens Nicklaus (1986)
 

Stadelhofener Wände 01 - Vordere Wand

Premium. Kompletter Topo benötigt einen Premium Account Topo

Die Route Ein Fall für Lasix Long ist Nr. 6 im Topo.


Anmerkungen

Ziemlich weite Runouts, trotzdem sehr lohnend.

Informationen von

Johannes Höfer, Klemens Nicklaus



Ferienwohnung, Restaurant, Zimmer

Gasthaus ´Zum Felsentor´

Türkelstein 7
91327 Gößweinstein

Günstiges Essen und günstige Übernachtung in der Nähe von Gößweinstein!

Mehr Informationen

Pension, Zimmer

Pension Püttlachtal

Am Lindsbach 1
91278 Pottenstein

Günstige Unterkunft inmitten des Felsendorfs Tüchersfeld!

Mehr Informationen

Hotel, Restaurant, Zimmer

Landhaus Sponsel-Regus ****

Veilbronn Nr. 9
91332 Heiligenstadt

Das Vier-Sterne-Hotel im Herzen der Fränkischen Schweiz: Kulinarischer Hochgenuss und Wellness nach dem Outdoortag!

Mehr Informationen

Rock-Events

Rock Event

Für diese Route gibt es derzeit kein Rock-Event. Rockevents sind einerseits Gefahrenmeldungen, andererseits naturschutzfachliche oder soziale Notwendigkeiten, die es zu beachten gilt. Falls dir in dieser Route etwas Wichtiges aufgefallen ist, kannst du hier eine Meldung dazu machen.

>> Rock-Event melden <<

Kommentare

MatzeArlt 28.05.16

Der schwerste Zug ist direkt am 1.H. Aber auf dem Weg zum 2.H muss man schon dran bleiben. Kurz vor dem 2.H besteht beteits Erdungspotential. Da muss der Sicherungsmann sehr wachsam sein. Wie ein Vorredner breits gesagt hat, liegt ein Friend etwa in der Hälfte zwischen 2. und 3.H. Diese Meter sind etwa 6. Wie einiges hier aber schon ganz schön speckig, insbesondere die Tritte. Insofern ist die Zwischensicherung schon ratsam.

Anonym 01.09.08

Die Schlüsselstelle ist ja unten, wo man direkt über den Haken klettert. Zwischen dem 2. und 3. Haken kam es mir ungefähr wie ein 6er vor. Aufpassen muss man aber schon. Geht man kurz vor dem 3. Haken ab, reicht es wohl auf den Boden.

Gruß von einem Sachsenkletterer auf Frankenbesuch.

ClimbingShark 24.07.08

Nen 2er und nen 5er Flex-Friend in die großen Löcher nach dem 2. H gestopft und man kann die Tour relativ beruhigt angehen. Ich finds jedoch sehr zackig für den Grad im unteren Teil. Aber 7er lagen mir noch nie :-)

Jürgen Kremer 16.09.03

Hallo Stephan,
weiß nicht, ob man da Romantikverfechter sein muß. Ich meine, Du bist selber lange genug im Geschäft, daß Du auch weißt, daß früher viele weitere Hakenabstände dadurch entstanden sind, daß nicht etwa der Erstbegeher das so wollte, sondern daß er einfach keinen Bock hatte, noch länger an einem Handbohrmeisel rumzuschlagen. Ich will mich jetzt nun wirklich nicht in diese Diskussion insofern einmischen, weil ich die Situation des Erstbegehers nicht kenne und hier die historischen Gegebenheiten auch nicht zu beurteilen mag. Das ist ja in "Hausgebieten" anders. Dies ist nicht mein Hausgebiet, ich hätte mich aber mindestens fünf mal in die Hose gepisst, wenn ich denn noch eine Tropfen davon gehabt hätte, als ich eingestiegen bin. Gut, jetzt könnte man wieder die Diskussion anstoßen: "Hat er sich überschätzt?", denke ich aber nicht, ich meine, jeden Grad, den man meint, sicher (also im Grunde auch ohne Sicherung) zu können, da kann es auch immer wieder zu "Wacklern" kommen, wo man sich mal reinsetzen muß. Und selbst nur dann, wenn Du sagst, naja, am Abend vorher zuviel gesoffen oder was weiß ich was sonst gemacht.
Hausgebiet! Wie ich finde ein gutes Stichwort, denn irgendwie ist es doch so: Du weißt, die Abstände sind in einer Tour sehr weit, aber Du kletterst sie doch! Weil Du die Route kennst, machst Du das auch ohne flaues Gefühl im Bauch. Insofern muß ich Dir Recht geben. Man sieht den Abstand von unten, wie Michl richtig sagt kann man die Route notfalls von drüben einhängen. Daher eher nicht nachsanieren. Obwohl ich es mir (in meinem innnersten, feigen Herzen) manchmal gewünscht hätte. Aber manchmal bin ich auch Held!

Romantikverfechter (StefanLöw) 16.09.03

Zu guter Letzt -hoffentlich- das leidige Thema.Ich persönlich meine,daß eine Tour ganz gleich von wem sich nach etwa 10 (15?)Jahren in ihrer Art etabliert hat und somit ´Bestandsschutz´ bedarf. Es gibt inzwischen genügend Plasiertouren neueren Datums für entspanntes Klettern.Klassiker erhalten und nicht ´Zeitgerecht´ gestalten!!

Ein Hauch der Romantikverfechter 16.09.03

Hannes 2 16.09.03

Was für ein erbärmliches Gewinsel nach ach so anspruchsvollen Routen für die Helden der Vertikalen.

Jörg 16.09.03

das haben wir bei "Reise nach Indien" und "Reif für die Insel" auch mal gedacht.....

Alle Kommentare lesen

Kommentar verfassen

Du musst eingeloggt sein um Kommentare verfassen zu können.



Frankenjura Premium

Für Frankenjura.com gibt es einen Premium-Account. Für einen geringen jährlichen Beitrag erhältst Du Zugriff auf alle Topos, eine praktische KletterApp und viele Funktionen mehr. Darüber hinaus unterstützt Du Frankenjura.com bei der Entwicklung von freien Anwendungen (z.B. Rock-Events) und Inhalten (z.B. neue Klettergebiete), die der Klettergemeinschaft als Ganzes zugutekommen.