Bild des Felsens

Bernhard Mai im alten Gemsenweg an der Egloffsteiner Gemsenwand (Bild: Burkhard Müller)


Länge: 50m
Ausrichtung: Südwest
Jahreszeit: FrühlingSommerHerbst
 
Schwierigkeit: 5+
Bewertungsspanne: 5-//5+
 
Neigung: Senkrecht
Absicherung: Schlecht
Crux: Ausdauer
Charakter: Kräftig, Technisch anspruchsvoll
Erstbegehung: H. Bieringer (1928)
Zustand: Neutour
 

Egloffsteiner Gemsenwand 01

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© OpenStreetMap-Mitwirkende

Beschreibung

Einstieg beim Baumstumpf, etwa 10 Meter rechts des tiefsten Punktes der Wand. Leicht links haltend zu Band. Auf dem Band gutgriffig 10 Meter nach links queren, dann in links7rechts-Schlleife hoch zu Nische. Aus der Nische einen Meter absteigen und Rechtsquerung über fünf Meter zur Kanzel bzw. Standplatz des Albert Diener Weges. Hier nochmals drei Meter nach rechts queren, dann schräg links hoch zur auffälligen Verschneidung. Dies Verschneidung hoch (1 Haken) dann schräg rechts (1 Haken) zum Umlenker.

Anmerkungen

Wunderbarer Zwei-Seillängen-Weg in nicht immer festem Fels, der besonders an sonnigen, klaren Herbsttagen mit einer fantastischen Aussicht über die bunten Wälder belohnt.

Informationen von

Hilmar Klink, Jan Luft, Burkhard Müller, Michael Hemmerlein



Ferienwohnung

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Familie Kubitza
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91349 Egloffstein

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Pension, Restaurant, Zimmer

Gasthof-Pension Mühlhäuser

Wannbach 61
91362 Pretzfeld OT Wannbach

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Rock-Events

Rock Event

Für diesen Fels gibt es derzeit kein Rock-Event. Rockevents sind einerseits Gefahrenmeldungen, andererseits naturschutzfachliche oder soziale Notwendigkeiten, die es zu beachten gilt. Falls dir an diesem Fels etwas Wichtiges aufgefallen ist, kannst du hier eine Meldung dazu machen.


Kommentare

Rentner am 08.10.19

Mit direktem Einstieg logischer, aber auch etwas schwerer. Den verbreitet auftretenden Helden mag es anders gehen, ich empfinde das Ding schon als ziemlichen Sandkasten - wer gern in der Civetta klettert, wird sich wohl fühlen. Das Equipment hier ist allerdings erheblich besser.

hemmer (nicht verifizierter Kommentar) am 29.10.07

Absolut! Vielleicht löscht der Sven ja auch mal die dämliche Routenbeschreibung von "Hakennuckler" (was für eine herrliche Diskussion!) Hilmar Klink und ersetzt sie durch "Herbstfreund" Burkis treffliche Worte, allerdings viell. eher in dieser Form: "Wunderbarer Weg, der besonders an sonnigen, klaren Herbsttagen mit einer fantastischen Aussicht über die bunten Wälder belohnt."
Hallo Hemmer, habe die Routenbeschreibung etwas angepasst. Viele Grüße, Sven]

Burki (nicht verifizierter Kommentar) am 25.10.07

Wunderbarer Weg, der besonders im Herbst an klaren Tagen mit Sonne und einer fantastischen Aussicht über die bunten Wälder belohnt.

Hilmar Klink (nicht verifizierter Kommentar) am 01.06.04

Da hast du schon recht, dass Klettern an sich potenziell gefährlich ist. Aber es gibt nun mal eisenharte und brüchige Felsen. Und das Gefahrenpotential ist an den Brüchigen eben deutlich höher als den Festen. Deswegen finde ichs auch nicht verkehrt darauf hinzuweisen, gerade wenn es durch die heutigen Möglichkeiten so problemlos geht. Und was die Erfahrung angeht, die bekommt man halt nicht mit in die Wiege gelegt und sieht schon von der Talstraße aus, das die Gemsenwand teilweise brüchig ist...

Bernd Eberhardt (nicht verifizierter Kommentar) am 01.06.04

Tschuldigung für den Hakennuckler, war nicht persönlich gemeint.
Aber sei doch mal ehrlich, Klettern ist an sich potentiell gefährlich, das ist auch eine Tatsache, egal wo du bist.
Wir waren am Wochenende an der Breitenberg Südwand. Am Fels inclusive Kletterkurs aus Preusens Gloria 30 Mann.
Steigt so ein Coolman mit Sonnebrille daher rutscht aus und räumt den halben Felskopf ab.
Unten haben sie am Wandfuß Knoten geübt.
Sowas ist mir in 20 Jahren an der Egloffsteiner nicht passiert.
Die Tour hat eben alpinen Charkter und im Vergleich zu mancher Dolomitentour ist der Fels eisenhart. Ich meine mancher Kommentar erübrigt sich (total brüchig, total gefährlich!), wie wir zum Klettern angefangen haben, hat´s noch keine Computer gegeben. Man sollte schon auch ein wenig Auge für gewisse Sachen entwickeln was man vielleicht auch Erfahrung nennen könnte und wer die nicht hat, hat an der Egloffsteiner eben nichts zu suchen.

? (nicht verifizierter Kommentar) am 01.06.04

Tschuldigung für den Hakennuckler, war nicht persönlich gemeint.
Aber sei doch mal ehrlich, Klettern ist an sich potentiell gefährlich, das ist auch eine Tatsache, egal wo du bist.
Wir waren am Wochenende an der Breitenberg Südwand. Am Fels inclusive Kletterkurs aus Preusens Gloria 30 Mann.
Steigt so ein Coolman mit Sonnebrille daher rutscht aus und räumt den halben Felskopf ab.
Unten haben sie am Wandfuß Knoten geübt.
Sowas ist mir in 20 Jahren an der Egloffsteiner nicht passiert.
Die Tour hat eben alpinen Charkter und im Vergleich zu mancher Dolomitentour ist der Fels eisenhart. Ich meine mancher Kommentar erübrigt sich (total brüchig, total gefährlich!), wie wir zum Klettern angefangen haben, hat´s noch keine Computer gegeben. Man sollte schon auch ein wenig Auge für gewisse Sachen entwickeln was man vielleicht auch Erfahrung nennen könnte und wer die nicht hat, hat an der Egloffsteiner eben nichts zu suchen.

Hilmar Klink (nicht verifizierter Kommentar) am 01.06.04

Ich hab die Route letztes Jahr ein zweites Mal geklettert und meine Meinung relativiert. Sie gehört mit dem Direktausstieg wirklich zu den schönsten Linien der Fränkischen. Beim ersten Mal ist mir ein Riesenbrocken ausgebrochen, der wohl dafür verantwortlich war, dass ich den Gemsenweg in keiner guten Erinnerung hatte...
Aber es bleibt eine Tatsache, dass er einige ziemlich brüchige Stellen aufweist. Personen, die sich am Wandfuß aufhalten, sind also potenziell gefährdet.
Deswegen finde ich die abschätzigen Äußerungen ("Geht doch zum Weißenstein oder an die Aalkorber Wände", "Hakennuckler" usw.) auch total unangebracht, da sich diese Gefahr nunmal nicht wegdiskutieren lässt. Da scheint der Jo mit seiner Vermutung schon richtig zu liegen...

Bernd Eberhardt (nicht verifizierter Kommentar) am 01.06.04

Da kann ich mich Michael und Rudi nur anschließen.
Ich habe sie letztes Jahr mit Rudi wieder mal gemacht
,und da war sie komischerweise immer noch nicht brüchig.
Ist doch toll daß es bei uns noch lange alpine Routen gibt.
Hakennuckler brauchen ja nicht hingehen, dann ist wenigstens nix los dort.

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