Bild des Felsens

Manuel Kostial in ´Kommodowaran´ (9) an der Gotthardskirche (Bild: Thomas Kostial)


Länge: 15m
Ausrichtung: Südost
Jahreszeit: FrühlingSommerHerbst
 
Schwierigkeit: 9
Bewertungsspanne: 9//9+
 
Erstbegehung: Uli Röker (2003)
 

Gotthardskirche

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Die Route Kommodowaran ist Nr. 9 im Topo.

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Anmerkungen

Der dritte Haken steckt einen Meter zu weit links.



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Kommentare

hemmer (nicht verifizierter Kommentar) am 08.06.08

Klare Absage an alle, die hier eine 9+ wittern. 9+ sieht anders aus! Geht mal wieder mehr an klassische Massive. Direkt über den Haken, Zweifingerstopfloch mit rechts und statisch durchblocken zum Henkel. Dünnfingrige habens eventuell leichter. Was für Schleifen manche Leute da klettern, ist ja schon haarsträubend. Vor allem aber die möglichen Pendler! 3. Haken klippen, abklettern, rechts in die Henkel queren und dann nach zwei Metern wieder zurück in die Tour, oder was? Wer auf solchen Schwachsinn allerdings verzichtet, klettert einen schönen 9er mit spaßigen Zügen, mMn besser als das arg kratzige und fingerbeißende Seepferdchen.

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 04.06.07

mich wundert, daß sich soviele leute über diese route ereifern! wer seine erstbegehungen mit der drahtbürste niederschrubbt, damit die Griffe ordentlich schwitzen und die tritte schön gold glänzend werden, der sollte seinen scheiß eigentl nur allein klettern. schade nur um den schönen fels. und da das ding eben auch noch höchst ausquererisch ist, sollte man es doch eifach nur unter der rubrik überflüssig einordnen und Besseres klettern. um die anderen speckiggeschrubbten routen ist es da noch eher schade... gruß Klaus

tiprox (nicht verifizierter Kommentar) am 28.05.07

Ja wos, is das immer wieder so ein Problem...
direkt 9+, mit Schleife leichter, dazusagen, wie mans gemacht hat , dann ist doch alles gut...

fränki (nicht verifizierter Kommentar) am 14.05.07

Ich bin aus dem Elbsandstein einiges an Großzügikeit, was den Routenverlauf angeht, gewohnt aber eine Entfernung von knapp zwei Metern zwischen zwei Haken mit der beschriebenen Rechtsschleife zu umgehen ist MIR!!! zu viel. Logischer Verlauf nach meiner Auffassung; das Fingerloch mit rechts und dann an die Schuppe mit links. Ich denke, das klettert der geschulte Franke für 9+. Mir ist ein solcher Urstrom nicht zu eigen. Deshalb hab ich mir eine Variante mit den zwei Untergriffen ausgedacht und bin dann zweimal bei dem Zug zu dem ersten markanten Seitgriff rausgedonnert. Ich denke, man sollte die Route mit 9+ bewerten und jeder, der sich in diesem Bereich heimisch fühlen darf, wird wissen, was man für eine solche Schwierigkeit festhalten muss und was gekniffen ist.

frank (nicht verifizierter Kommentar) am 19.06.04

irgendwie hat haui recht!
wer bekommt in das sog 2fingerloch am wulst 2 finger rein? kinder und mädels? das ist gemein (grins)!der zug an den seitgriff ist nochmal schwer, aber auch nur weil die reibung mit der drahtbürste systematisch herabgesetzt worden ist. ist doch eig ein großer griff...

Haui (nicht verifizierter Kommentar) am 26.08.03

Man nimmt das schwerste Stück Fels und sucht den leichtesten Weg.
So hab ich das mal gelernt.
Ausserdem muss man da nicht ab und hin und her klettern.
Ambesten malt man jetzt als Erstbegeher die Griffe un Tritte an wie in der Halle das es alle so klettern oder man zeiht Linien die man nicht überschrietn darf.
Es gibt halt doch noch leichtere Varianten und dann wird dsa Ding halt abgewertet.
Mist dann hat man wieder keine xxxx+ erstbegangen.
Ambesten alles andere wegschlagen oder Zusickern.
Wird ja auch immer mehr gemacht.
Geht ambesten in die Halle und schraubt da Routen da wird dann schon keiner ne leichtere variant finden.

? (nicht verifizierter Kommentar) am 25.08.03

Na lieber Tommi, die Puderspuren rechts sehen schon eher nach Routenflucht aus. Wer einen Haken anklettert, danach wieder einen Meter runter gefolgt von einer mindestens 2 Meter Schleife nach rechts, um sich dann wieder der Route zu nähern, sollte nicht glauben, die Route gekletter zu haben. Wir haben das zuerst für eine Direkt-Variante der NAchbartour gehalten. Jedenfalls hat das mit dem Original nicht mehr viel zu tun.
Die von Jürgen beschriebenen Züge sind halt a bisserl schwerer.
Bernd

Tommi (nicht verifizierter Kommentar) am 23.08.03

Dann wärst du der erste Mensch, den ich kenne mit ner Armspanne von 3m.
Ich nehm das 2-Fingerloch am Wulst mit links und hab rechts nen Untergriff mit dem man recht gut zu den großen Griffen kommt. Die Haken gehen auch zu klippen. Wenn man weiter oben von den 2 Sloopern mit links zuerst in eine 4-Finger-Tasche zieht, ist´s auch ne homogene gängige 9.

Also wenn jemand einen Griff mit links anstelle mit rechts nimmt, von einer 3m Schleife zu sprechen... ts ts ts.

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