Länge: 14m
Ausrichtung: Südwest
Jahreszeit: FrühlingHerbst
 
Schwierigkeit: 5+
 
Erstbegehung: unbekannt (vor1989)
 

Räuberburg

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Die Route Linke Verschneidung ist Nr. 8 im Topo.

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Hotel

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Kommentare

Cooky am 18.07.18

Im großen Riss kann weniger gelegt werden als man von unten aus vermutet. Der Riss wird nach hinten breiter. Am besten lassen sich die verklemmten Blöcke einfangen.

Kirra am 16.10.17

Ach Leute... schaut doch auch mal auf das Datum der Erstbegehung. Damals war die Akku Bohrmaschine halt noch nicht so weit entwickelt/verbreitet. "Historisch gewachsen" sagt man dazu, da kann man noch die Leistung der Altvorderen respektieren lernen. Deswegen hat sowas ja auch Bestandsschutz. Beispiele sind auch die „Maria Hilf 7+“ oder die „Schleimspur 9-“ (trau mich selber in beide nicht rein).
Damals war klettern halt noch was für Helden (ich bin keiner) und kein Breitensport. Klettern findet in Eigenverantwortung statt... die Erstbegeher sind keineswegs dafür "verantwortlich" eine tour so einzurichten das sie Jeder klettern kann. Wer einsteigt ist dagegen verantwortlich dafür, sich nicht zu überschätzen, weder physisch noch psychisch. Es gibt genug gut gesicherte Touren, auch in Franken, ohne dass man jetzt den Frankenjura zur „Outdoor Halle“ Aufbohren muss.
Was heist eigentlich mit „Toperope vertrösten“… wenn ich mit starkem besuch aus Spanien ins Elbsandstein fahren, steigen die mir auch erstmal nach. Und wenn so einen 8a und mehr Kletterer dann nach dem eingewöhnen in einer sächsischen 7a (also „6-„) die Nerven Flattern, weis man wieder das klettern mehr als nur physische Leistung ist. Die Findens trotzdem cool und sind dann dankbar das ich sie erstmal zum Nachstieg „genötigt“ habe.

MiKaEl am 16.10.17

Ihr Lieben, wenn Ihr meint, die Tour wäre unverantwortlich abgesuchter, dann kann ich Euch nur mal raten, in den Steinwald oder andere Klettergebiete Richtung bayerischer Wald oder Fichtelgebirge zu fahren und sich dort mal die 5er ansehen.

Allerdings muss man - ich gebe es zu - ein wenig darauf achten, wie man steht, damit man sich das Seil nicht unglücklich um ein Bein wickelt.

Stefan (nicht verifizierter Kommentar) am 29.04.08

Kann mich nur b.m.w. anschließen. Die Fränkische ist halt (noch) kein Orgon oder so, da gehört es dazu, in den leichteren Routen mal selber was zu legen. Daher ist es hier NICHT unverantwortlich abgesichert, die Verantwortung für sein Tun und Handeln muss beim Klettern immer noch JEDER SELBST in die Hand nehmen.
Außerdem wurde die Route wahrscheinlich schon eingebohrt und mit Bollerschuhen erst-, zweit- und xy-begangen, als der 9. Grad in der Fränkischen noch Zukunftsmusik war ...
Weiterhin ist das Thema schon x-Mal in anderen Routenkommentaren und -foren durchdiskutiert worden, so dass ich es eigentlich nicht mehr hören kann, wie schlecht doch die Fränkische gesichert ist, (gääähn!).
Viel Spaß noch beim Klettern und Keilelegen üben!
Stefan

RedChili (nicht verifizierter Kommentar) am 29.04.08

Achtung! Ich finde die Tour unverantwortlich abgesichert. Diese Tour is absolut bescheiden eingebohrt und ich kann meinem Vorredner auch nicht zustimmen der meinte, dass man einen super Keil in den kleinen Riss legen kann. Falls es ihm nicht aufgefallen ist, würde der Keil nur einer vertikalen Belastung stand halten und bei einem Sturz nach hinten sofort herausreisen!! Warum kann man an einem so schönen Felsen nicht auch die Touren so einbohren, dass Sie auch Kletterer klettern können die keine Neuner oder schwerer ziehen und sowas eh Solo gehen könnten. Warum gibt man Leuten die noch nicht so lange klettern nicht auch die Chance diese schönen (besch... abgesicherten) Touren im Vorstieg zu klettern. Ich habe es Satt, dass ich wenn ich mit Leuten klettern gehe, die noch nicht so lange den Sport ausüben aber überaus motiviert sind Touren auch vorzusteigen, sie immer mit dem Nachstieg vertrösten zu müssen! Ich sag ja nichts dagegen, dass manche Touren sportlich abgesichert sind aber muss sich 90% dieser Touren auf die Schwierigkeitsgrade <6 verteilen? In anderen südlichen Klettergebieten geht es ja auch, dass man alle Touren gleich gut absichert!

Ich hoffe ich trete hier keinen auf den Schlips, aber ich musste das jetzt hier einmal los werden.

Liebe Grüße Simon

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 01.07.06

wenn aufgrund meines schreibens, der ein oder andere, der sich nicht sicher ist, die tour lieber etwas vorsichtiger angeht ist ja schon einiges erreicht!

fg helmut

bauer (nicht verifizierter Kommentar) am 09.06.06

Wenn ich mich recht erinnere hab ich da einen guten Keil/Hexe zwischen 1. und 2. Haken untergebracht.

b.m.w. (nicht verifizierter Kommentar) am 09.06.06

Die Fränkische ist halt ein Klettergebiet... und sollte dies auch bleiben !
Auch wenn in den vergangenen Jahren immer wieder versucht wird daraus einen Vergnügungpark zu machen.
Vielleicht sollten mehr Leute solche Möglichenkeiten (Griffausbruch) in ihr Handeln mit einbeziehen. Dann würde auch ihr Tun nicht ständig auf die reine sportliche Leistung reduziert werden. Ich verstehe auch, wenn man sich mal über eine "schlecht" abgesicherte Route ärgert.... aber ich muss sie ja nicht klettern.
Und ich bin mir sicher in deinen nächsten Routen, die du kletterst, wirst du wohl die Möglichkeit eines Griffausbruches wieder öfters in Betracht ziehen. Und wenn du ehrlich bist, wirst du merken, dass es etliche Routen gibt, wo es dann gefählich werden könnte.... aber das ist eben klettern....
mfG

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