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Bild des Felsens

Hans Schöll bei der Überschreitung in ´Kokolores´ (6) am Röthelfels (Bild: Burkhard Müller)


Länge: 30m
Ausrichtung: Süd
Jahreszeit: FrühlingHerbstWinter
 
Schwierigkeit: 6
 
Neigung: Senkrecht
Absicherung: Schlecht
Crux: Schlüsselstelle
Charakter: Fingerlastig
Erstbegehung: K. Falk (1994)
 

Röthelfels 14 - Daniel

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Die Route Kokolores ist Nr. 8 im Topo.

© OpenStreetMap-Mitwirkende

Beschreibung

Im linken Teil der Daniel-Talseite rechts aufwärts, dann gerade hoch und knapp links des Gipfels zum Massiv spreizen und über Wandstufe zum Umlenker.

Anmerkungen

Tolle Wandkletterei an Löchern mit einer Crux im oberen Teil nach dem Überstieg. Kokolores bedeutet "Unsinn"
Unangenehme Stelle nach dem Überstieg. Besser den rostigen Haken rechts einhängen ! (jh)

Informationen von

Stefan Reinfelder, Johannes Höfer, Norbert Schauer



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Kommentare

Immo am 22.05.16

Ich habe voriges Jahr im oberen Teil des von mir 1994 gebohrten Kokolores links des Originalweges 2 Bühler in zwei ebenfalls schon 1994 gebohrte Löcher gesetzt. Damit kann Kokolores gleichbleibend gut gesichert ohne Seilzug bis zum Umlenker geklettert werden. VI+

Anonym (nicht verifizierter Kommentar) am 04.09.12

Schöne Tour, allerdings würde ich hier die Beschreibung abändern.

Die Schlüsselstelle(?) nach dem Übertritt klettert man ja praktisch ungesichert, da passt "perfekt gesichert" nicht - das klingt ja nach Plaisierklettern und das ist es dann doch nicht..

(Und ja, ich weiß was ein Keil ist und nein ich will keine Halle aus dem Röthel machen.. :) )

[Danke für den Hinweis, wir haben die Routenbeschreibung abgeändert.]

Sächle (nicht verifizierter Kommentar) am 25.07.12

najaaa, ich hänge immer den zementierten alten haken rechts ein, dann klettere ich soweit bis die linke hand in nem kanigen Riss drinnen ist aus dem se nimmer rausrutschen kann, dann hänge ich den ersten Bühler oben links ein. Wenn der drinnen ist hänge ich den unten rechts wieder aus wegen dem seilzug. der rechte haken nutzt zwar gar nix, aber zumindest ich fühl mich dann irgendwie besser :)

Alma (nicht verifizierter Kommentar) am 16.11.09

Buch zum Trocknen mitgenommen. Ich hoffe es ist zu retten, da es starken Schimmelbefall zeigt.

nif (nicht verifizierter Kommentar) am 27.08.07

@hemmer
Jaja, immer die gleichen "konstruktiven" Kommentare...
Nur soviel dazu: Es war die letzte Route am Tag; ich war nicht mehr 100pro sicher, den nächsten vernünftigen Haken am Massiv zu erreichen und wollte weder in die Spalte abtauchen, noch an einem der 2 Rosthaken in der Wand abseilen!
Ansonsten ist die Route natürlich top gesichert, gar keine Frage!

Ausserdem stimmt natürlich, dass ein Haken in der Wand nach dem Übertritt deutlich mehr Sinn macht. Da steckt ja auch einer, aber eben rostig und geschlagen...

Und danke an SvenK für das Ersetzen des Rosthakens.

hemmer (nicht verifizierter Kommentar) am 28.07.07

@nif: vielleicht besser in der halle klettern, wenn du derartige ansprüche an absicherung hast!

SvenK (nicht verifizierter Kommentar) am 28.07.07

Der alter Buchner-Führer beschreibt auf dem Daniel einen Legeschlingenstand. Geschickter ist es aber trotzdem, nach dem Übertritt auf dem Bändchen Stand machen. Dort befand sich bisher nur ein geschlagener Ring, der mit etwas Zement zusätzlich befestigt wurde.

Habe vor einer Woche an diese Stelle einen zweiten Klebehaken gesetzt, so dass man hier jetzt guten gewissens Stand machen kann. Der nützt jetzt neben der Kokorores, auch dem alten Zinnenweg und der Daniel Westseite (und auch dem antiken 15 SL Röthelquergang ;-)), wenn man übermässige Seilreibung vermeiden und ein Päuschen in Wandmitte einlegen möchte.

dschisers (nicht verifizierter Kommentar) am 27.07.07

ich finde die route ist top gesichert. man geht normalerweise mit übertritt von der danielschulter ans massiv. du kannst aber auch vom danielgipfel aus springen. ist etwas lustiger. sicherungen am massiv optimal. wäre ein haken auf dem daniel, so müßte man nachsichern (seilzug)

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