Bild der Route

Winterbegehung der Prinzessin an den Haselstaudener Wänden.

Länge: 12m
Ausrichtung: Süd
Jahreszeit: FrühlingSommerHerbstWinter
 
Schwierigkeit: 6-
 
Neigung: Senkrecht
Absicherung: Gut
Crux: Ausdauer
Charakter: Fingerlastig, Technisch anspruchsvoll
Erstbegehung: Sven König (1992)
 

Beschreibung

An der stumpfen Kante gerade empor.

Anmerkungen

Kleingriffige, technisch anspruchsvolle Kletterei, leider schon etwas abgespeckt.



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Kommentare

jorge888 13.10.16

Eine sehr schöne Route, wie geschaffen für feine Bewegungen. Es gibt ausreichend Griffe und Tritte, womit man viel anfangen kann, ohne irgendeinen Finger zu überlasten. Markierungen, wie in den älteren Kommentaren diskutiert, habe ich nicht gefunden, und ich kann mir auch nicht vorstellen, wozu die jemand brauchen würde. Die Tour hat nicht einen Schlüsselgriff, den man zwingend erreichen müsste. 6- passt perfekt.
Den Sauschwanz sollte man m. E. nicht als Umlenker zum TR benutzen, da er in einem stark angeschliffenen Haken sitzt. Über der Nachbarroute ist eine Felsspitze, über die man Schlingen legen und die "Prinzessin" damit gut absichern kann, wenn am letzten Haken nur eine Expressschlinge hängt.

Über den Absatz hinweg befindet sich auch ein Abseilring, welcher m. E. aber wegen der Seilreibung am Fels auch nicht als Umlenker für TR genutzt werden sollte.

Andreas 18.08.15

Ich hab in den letzten Bohrhaken (Bühler) einen Widder (Sauschwanz) gehängt. Der BH der war ja schon über die Hälfte durchgeschliffen. Bitte trotzdem an eigenem Material Toprope klettern!

Der Widder wurde von der IG Klettern gesponsort!

ruding48 06.09.11

Technisch anspruchsvoll, kleingriffig und -trittig und schon relativ glatt: Das spricht für eine glatte 6!!!

Peda 05.09.11

Und was genau spricht da dafür?!;)

ruding48 05.09.11

Es spricht doch nichts dagegen, die Route auf glatt 6 aufzuwerten!?

Lobo 17.07.06

:)
sehr guter ansatz, aber behaltet euer klimpergeld. putzt dafür die tickmarks anderer blindgänger weg! danke!

Urmel 14.07.06

Wie wär es damit?
- Ticken erst ab dem 7. Grad
- zwischen den einzelnen Tickmarks müssen mindestens 3 m liegen
- nach dem Klettern müssen die Markierungen mit einer Klobürste oder einem Schrubber rückstandsfrei entfernt werden, ansonsten ist eine Strafe von 10 Cent an Lobo zu überweisen. Der kommt nämlich aus dem Putzgewerbe und kennt sich mit Reinigungswerkzeugen prima aus :-)

ClimbingShark 14.07.06

In der Sächsischen Schweiz ist ein minimaler Ringabstand von 3m aktuell.
Dort tickt man mit kleinen Strichen (Kratzern), dafür muss man ein gutes Auge haben. Ticken von mir aus ab dem
ersten Grad aber nachher putzen!!!

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